Die Flugbegleiterin - Kapitel 3

Vom Traum zum Albtraum

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Die Flugbegleiterin - Kapitel 3

Die Flugbegleiterin - Kapitel 3

Gero Hard

Zuletzt auch der Kapitän, der mit „Schönes Wochenemde und viel Spaß noch!“, die Tür hinter sich zuzieht.

Jetzt bin ich mit Felix allein. Panik steigt in mir auf. Mit diabolischem Grinsen kommt er sofort auf mich zu und reißt mir ansatzlos die Bluse auf. Die abgerissenen Knöpfe verteilen sich irgendwo im Raum. Der dünne Zwirn hält der rohen Gewalt nicht stand. Was dann folgt, sind die schlimmsten Minuten meines Lebens.

Hart schlägt er meine Titten, bis sie knallrot und geschwollen sind. Mit Gewalt zwingt er mich in die Hocke und drückt mir seinen riesen Pimmel so weit in den Mund, dass ich ihn fast angekotzt hätte.

Als er hart ist, reißt er mich auf die Füße und dreht mich zur Wand, seine Hand würgt mich, dass mir fast die Luft knapp wird, mit der anderen reißt er mir den Slip nach unten. Ich stelle mich seelisch darauf ein, dass er mich sehr hart in die Muschi ficken wird, härter noch als sonst, weil er jetzt rasend vor Wut ist.

Ansatzlos sucht er nach einem Loch, in dass er seinen stahlharten Speer stecken kann. Scheinbar ist es ihm egal, in welches er das tun kann und treibt seinen Harten mit einem einzigen, brutalen Stoß in meinen Hintern, bis er tief in meinem Darm steckt. Noch nie hat er mich dort hinein gefickt, überhaupt war ich dort bis eben noch Jungfrau.

Es brennt höllisch und ein stechender, bleibender Schmerz treibt mir unaufhörlich immer neue Tränen in die Augen.

‚Hört das denn nie auf, wann ist er endlich fertig‘, bete ich ein Stoßgebet zum Himmel.
Wie ein brunftiger Eber grunzt er auf, als er seinen Schwanz endlich aus mir herauszieht und mir von hinten auf die Bluse spritzt. Als er leer ist, wischt er seinen verschmierten Pimmel an meinem Rock ab.

Dann dreht er mich mit Gewalt wieder um und zwingt mich, ihn anzusehen. Sein diabolisches, fratzenhaftes Grinsen

werde ich im Leben nicht mehr vergessen können. Angewidert rotzt er mir einen dicken Flatschen Spucke ins Gesicht.

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