Die Flugbegleiterin - Kapitel 3

Vom Traum zum Albtraum

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Die Flugbegleiterin - Kapitel 3

Die Flugbegleiterin - Kapitel 3

Gero Hard

Kurz bevor dir das gelingt, entziehe ich ihn dir, so oft, bis ich es selbst kaum noch erwarten kann in dir zu stecken. Langsam vortastend teilt meine Spitze die Lippen deiner Maus und schiebt sich langsam in den sich öffnenden Kanal. Deine Feuchtigkeit mischt sich mit meinen Glückströpfchen.

Nicht lange, bis kleine spitze Schreie deinen ‚Check Out‘ ankündigen. Wie ein Schraubstock umklammern deine Muskeln mein hartes Ende. Die Reibung ist unglaublich. Meine Hoden sind geschwollen und ziehen sich langsam unter die Bauchdecke zurück. Lange werde ich meine Erlösung nicht mehr zurückhalten können.

Mit aufgerissenen Augen und einem stummen Schrei auf deinen Lippen, kommst du hart. Weit reißt du deine Beine nach oben, so dass ich noch tiefer in dich eindringen kann. Meine Eichelspitze dockt direkt am Zugang zu deiner Gebärmutter an. Deine Füße drücken fest gegen meinen Hintern und zwingen mich damit noch tiefer in dich.

Wild und unaufhörlich zuckt dein Unterleib und melkt mich intensiv. Fest mit deiner Cervix verbunden, schießen Millionen von zappelnden Spermien aus meinen Samenspeichern direkt in deinen Uterus. Jedes einzelne von ihnen auf

der Suche nach einem befruchtungsfähigen Ei.

Zweimal… Dreimal… jage ich einen Schwall nach dem anderen in dein Innerstes. Dieses pulsierende Gefühl in dir lässt dich einen mehrfachen Höhepunkt erleben. Bewegungslos lässt du mich ausspritzen und uns unsere Gipfel genießen. In deinen Augen ist nur noch das Weiße zu sehen und wie nach einem 200m-Sprint pumpen deine Lungen Luft in dich hinein.

Erschöpft falle ich neben dir auf die Matratze. Vereinzelt zuckt dein Körper noch immer spastisch. Nur ganz wenige Tropfen von meinem Erguss findet den Weg nach außen. Zu tief hast du ihn in dir aufgenommen und dein Körper weigert sich, die cremige Flüssigkeit wieder freizugeben. Erschöpft legst du deinen Kopf auf meine Brust.

„Tobi, ich bin dir hoffnungslos verfallen.

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