Die Flugbegleiterin - Kapitel 3

Vom Traum zum Albtraum

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Die Flugbegleiterin - Kapitel 3

Die Flugbegleiterin - Kapitel 3

Gero Hard

Deine Finger drehen verspielt kleine Locken in meine Brusthaare.

„Komm, wir müssen duschen.“, ziehe ich dich mit hoch.

„Och nööö, es ist grad so schön kuschelig.“

„Doch, wir haben heute noch ein bisschen was vor.“ 

„So, was denn?“

„Wir müssen dir was zum Anziehen holen. Bei der Gelegenheit möchte ich gerne sehen, wo und wie du wohnst. Und wir müssen noch einkaufen!“ 

Zusammen stehen wir unter der Dusche und seifen uns gegenseitig ein. Schon wieder stehen meine 17 Zentimeter steil von mir ab. „Ne, ne, mein kleiner Freund, das verschieben wir auf heute Abend.“, gibst du ihm ein kleines Küsschen auf den knallroten Kopf.

Es sieht witzig aus, als du dir deinen Rock über meine Boxershorts ziehst. Das T-Shirt lässt du an. Eine wirklich komische Kombi, aber es muss ja nur bis in deine Wohnung, auf die ich sehr gespannt bin, reichen.

****

Unser Weg führt in deine typische Berliner Altbauwohnung. Spartanisch aber geschmackvoll, mit modernen Möbeln eines schwedischen Möbelhauses, eingerichtet. Gute 60qm sind völlig ausreichend, wenn man nur selten zu Hause ist. Die kleine Küche ist mit einer cremefarbenen Einbauküche zweckmäßig ausgestattet. Nur kurz kommen die Bilder wieder hoch, hier also haben sie’s getrieben, denke ich.

„Es ist vorbei!“, errätst du meine Gedanken, die dir wohl gerade auch durch deinen Kopf gegangen sind. Sofort stehst du bei mir, und siehst mir fest in die Augen.

„Für immer und ewig. Versprochen!“

Dieses Versprechen besiegelst du mit einem sehr schönen Kuss, wie ich finde.

„Ich weiß.“, küsse ich dich kurz auf die Stirn.

Im Schlafzimmer stehst du nackt vor deinem Schrank und suchst dir gemütliche Kleidung für das Wochenende zusammen. Für jetzt entscheidest du dich für ein Set aus weißer Spitze, einem leichten Sommerkleid und dazu passenden Sandalen mit schmalen Riemchen.

„Tobi, darf ich das Wochenende bei dir bleiben?“ 

„Ich habe gehofft, dass du das fragst.

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