Schnell ab damit in die Waschmaschine und unter die Dusche mit uns. Dusche … da war doch was!
Heiß besprüht uns das Wasser deiner Dusche, in der wir zusammen ausreichend Platz haben. Dichte Nebelschwaden wabern durch den Raum. Mit dem Rücken lehne ich an den Fliesen. Eines meiner Knie streicht dein Bein auf und ab. Meine rechte Hand hat längst deinen halbsteifen Mini-Tobi gefunden. Mit nach hinten geschobener Vorhaut, schiebe ich deine Eichel zwischen meine Schenkel. Ich kann es nicht erwarten, dich tief und hart in mir aufzunehmen. Erregt reibe ich mit deinem Stachel über meinen geschwollenen Lustpunkt. Es dauert nicht lange, bis ich die Engel singen höre. Noch keinen Millimeter steckst du in mir und trotzdem reicht der Reiz aus, um mir einen ersten, kleinen Orgasmus zu bescheren. Jeder Moment mit dir ist 1000fach schöner, als mit meinem Exmann oder vor allem mit Felix.
Mein Höhepunkt wirkt noch nach. Aber ich will dich sofort! Jetzt! Meine Hand führt dich durch den Spalt meiner Liebeslippen hindurch, direkt vor meine Grotte. Ich spüre, wie du leicht gegen mich drückst, meine Lippen teilst und deine pralle Eichel vorsichtig Besitz von meiner Tiefe ergreift. Ein berauschendes Gefühl erfasst mich, wenn deine Härte meine Höhle dehnt. Nicht zu heftig, aber weit genug, um deinen Zauberstab fest zu umschließen. Mein Becken schiebt sich dir sehnsüchtig entgegen. Zwischen uns spritzt das gesammelte Duschwasser nach oben, wenn unsere Körper mit einem klatschenden Geräusch zusammentreffen.
Es fühlt sich unbeschreiblich schön an, wie du immer wieder das Tempo, die Härte deiner Stöße, und auch die Tiefe variierst. Es ist nicht nur die Länge deines Stabes, oder sein Umfang, sondern vor allem, wie du verstehst, damit umzugehen. Immer wieder den Winkel veränderst, indem du deinen Bringer in mich schiebst und dadurch nicht nur dem biologischen Ende verdächtig nahe kommst, sondern auch den G-Punkt stimulierst.
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