Manchmal ist es Marco, der auch miterleben möchte, wie sich dein Bauch verändert. Wir möchten ihn als Patenonkel, darauf freut er sich schon.
Zwei- manchmal dreimal pro Woche fallen wir liebestrunken über uns her. An unserer Lust aufeinander hat sich nichts geändert. Mal bist du es, die mir wollüstig die Klamotten vom Leib reißt. Mal bin ich es, der es kaum erwarten kann, dich mit tiefen Stößen zu beglücken.
Deine Brüste legen langsam an Größe zu. Immer fester wird das Gewebe, das sich langsam aber sicher auf seine Mutterrolle vorbereitet.
Abends sitzen wir oft stundenlang auf der Couch und streicheln deinen Bauch. Wobei sich meine Hände auch gern mal zu deinen höheren Regionen verirren, was dir ein zufriedenes Schnurren entlockt.
Dann spiele ich mit deinen Brustwarzen und knete die rotwerdenden Hügel. Manchmal machen wir ein erotisches Spiel daraus, wenn wir deinen Bauch und deine Brüste mit Öl einreiben, um die sich dehnende Haut elastischer zu machen.
Es sind diese zärtlichen Momente, nach denen wir uns in vielfältigen Stellungen das Hirn rausvögeln. Am liebsten hast du es, wenn du auf mir reitend, selbst bestimmen kannst, wie intensiv du mich spüren möchtest. Entweder schiebst du dich nur wenige Zentimeter auf mich, oder du drückst dein Becken fest auf mich, bis ich tief am Anschlag in dir stecke und du dann mit deinen Muskeln meinen Schwanz massierst.
Mit kreisenden Bewegungen reibst du dann deinen Kitzler auf mir. Wildes Verlangen erfasst unsere Körper, bis wir uns auf den Gipfeln der Lust bei heftigen Orgasmen entladen.
Fast habe ich Angst um den Fötus, wenn ich tief in dir stecke, dich mit festen Stößen befriedige, oder dich deine orgastischen Kontraktionen verkrampfen lassen. Ich muss dringend mit deiner Frauenärztin darüber sprechen!
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Es ist ein Sonntag, als es unerwartet bei uns klingelt. Frauke und Marco kommen zusammen, mit einem großen Stück Kuchen in der Hand.
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