Dann möchtest du mich schmecken und bläst mich, bis ich es nicht mehr halten kann und mich reichlich in deinem Mund ergieße. Oder im Bad, während ich mir die Zähne putze, du dich von hinten an mich schmiegst und mir dabei zärtlich meinen steifen Mast wichst, bis ich mich heftig spritzend auf den Fliesen entleere.
Deine Leidenschaft und deine ständige Lust auf Sex, kommt einer Sucht ziemlich nahe. Aber wie schon gesagt: Es stört mich nicht. Im Gegenteil. Ich liebe es, wie du dir immer neue Spielarten der Lust einfallen lässt, um dich und mich zu befriedigen.
Verdammt, allein der Gedanke daran, lässt mich schon wieder hart werden! Nur mit Mühe gelingt es mir, meinen hammerharten Schwanz in der Hose zurechtzurücken, so, dass der Druck einigermaßen erträglich wird. Wäre ja alles nicht so schlimm, wenn ich nicht hinter meinem Schreibtisch bei der Arbeit säße und versuchen würde, einige IP-Adressen zu prüfen.
Zu Hause könnte ich mit dieser Prachtlatte sinnvollere Dinge anstellen. Ich könnte zum Beispiel deinen empfindlichen Muttermund damit reizen, oder einfach mit meiner Eichel deinen Kitzler verwöhnen.
Du selbst hast zwar nicht viel davon, aber du liebst es, meinen Kolben zwischen deinen Brüsten zu reiben, bis dir mein Erguss ans Kinn schießt, um dann in dem kleinen Grübchen an deinem Hals einen kleinen weißen See zu bilden.
Ich muss mich neu konzentrieren. Die IP-Adressen … ach nein, war ich nicht gerade dabei zu überlegen, deine Wohnung aufzulösen? Ja genau, das war’s. Das sollten wir heute Abend unbedingt besprechen.
Es ist gerade erst Mittag, bis zum Feierabend ist es also noch ein gutes Stück. Heute wird es vielleicht auch wieder etwas später bei mir. Früher war das öfter so. Auch wenn ich versuche, es so gut es geht zu vermeiden, lässt sich das leider nicht immer umsetzen.
Wenn ich an solchen Tagen die Wohnungstür aufschließe, fällst du manchmal schon im Flur über mich her.
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