Die Flugbegleiterin - Kapitel 6

Fester Boden unter den Füßen

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Die Flugbegleiterin - Kapitel 6

Die Flugbegleiterin - Kapitel 6

Gero Hard

Ich bin sehr darauf gespannt, wie es aussieht, wenn deine Milch dort herausschießt und wie sie schmecken wird. Aber noch kommt keine, das hat ja auch noch Zeit.
Längst haben sich deine Lippen meine Männlichkeit gesucht und haben sich eng um meine Spitze gelegt.

Tief nimmst du mich in deinem Rachen auf. Hart und pulsierend stecke ich in dir, bis dich ein kurzer Würgereflex überrascht und dir eine Pause abverlangt.
Meine Hand hat sich einen Weg in dein Höschen gesucht. Gekrümmt spielt die Fingerkuppe meines Zeigefingers mit deiner Perle, die sich mir hochempfindlich entgegen drückt. Sofort beginnt dein Unterleib zu zucken und zu zittern. Tiefes Stöhnen kommt aus deinem Mund. Dein Blick ist glasig und abwesend.

Gelegentlich taucht mein Finger in deine Lusthöhle ein, um mit neuer Feuchtigkeit bewaffnet, den Weg zurück zu deinem Kitzler zu schmieren. Es dauert nicht lange bis du darum bettelst, von mir gefickt zu werden. ‚Ficken‘, das ist der treffendere Ausdruck für unseren Sex. ‚Miteinander schlafen‘ wäre falsch, weil erstens schlafen wir dabei nicht, und zweitens ist es wilder, hemmungsloser Sex.
Die Missionarsstellung geht nicht mehr so gut. Dein Bauch ist einfach zu groß geworden. Das Kamasutra hält sicher viele gute Alternativen parat. Aber der aktuellen Erregungskurve geschuldet, entscheiden wir uns für die Reiterstellung. Du weißt selbst am besten, was dir gerade guttut und wie hart du es brauchst.
Heute bist du völlig von Sinnen. Wie eine Irre hüpfst du auf mir herum. Das deine Titten ein wildes Eigenleben entwickelt haben, lässt dich selbst so fest auf mich fallen, dass es mir schon fast wehtut.

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