Die Flugbegleiterin - Teil 1

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Die Flugbegleiterin - Teil 1

Die Flugbegleiterin - Teil 1

Gero Hard

„Ich mache mich auch eben frisch, und dann gibt’s Essen.“ und verschwinde mit ein paar zurecht gelegten Sachen im Bad, in dem es nach ihrem Duschgel und ihrem teuren, leichten Parfum riecht.

****

Eine halbe Stunde später sitzen wir im Hotelrestaurant und studieren die Speisekarte. Es klingt alles köstlich was dort zu lesen steht. Eine Entscheidung fällt schwer, aber es gelingt uns beiden eine Wahl zu treffen.
Während wir auf das Essen warten entwickelt sich eine angeregte Unterhaltung über alles Mögliche. Außer dass sie 41 Jahre alt und geschieden ist, erfahre ich wenig Privates von ihr. Ich verrate ihr mein Alter, 43, und dass auch ich allein lebe.
Sofort hat sich bei mir ein Gefühl von Vertrautheit eingestellt. So fällt es mir merkwürdig leicht, ihr eine Kurzform meiner eine Woche zurückliegenden Trennung zu schildern. Dabei hört sie mir sehr aufmerksam zu und kommentiert einige Stellen: „Ach was“ oder „das gibt’s doch gar“ nicht. Auch „Achso“, „Ach was“ und „du Ärmster“, wobei sie mir einen bemitleidenden Blick zukommen lässt. Die Flasche halbtrockenen Rotwein hat so langsam eine Wirkung gezeigt, ansonsten kann ich mir nicht erklären, warum ich ihr so bereitwillig meine Geschichte erzähle. So bin ich sonst nie. „Und Kathi, hast du schon eine Idee für heute Nacht?“ Sofort wird ihr Gesichtsausdruck hart.
„Nein, mir bleiben wohl nur die Liegen am Pool.“
Ihre Finger spielen mit der Serviette und zerfetzen sie in kleine Stücke. So, als wolle sie sich selbst ein Puzzle bauen. Ihre Augen drücken Verzweiflung und Mutlosigkeit aus.
„Aber es ist ja nur für eine Nacht, das muss gehen.“, ergänzt sie.
„Ich habe mir etwas überlegt. Bitte höre mir erst zu Ende zu, bevor du mich in die Hölle schickst. Ich biete dir an bei mir im Bungalow zu schlafen. Ich schlafe auf der Couch, du kannst das Bett haben. Wir sind beide erwachsen. Ich bin sicher nicht der erste Mann, mit dem du das Zimmer teilst. Und morgen sehen wir weiter. Ich verspreche dir, ich habe dabei keine Hintergedanken. Aber du alleine am Pool, da hätte ich ein schlechtes Gewissen. Überleg‘s dir.“
Ihre aufgerissenen Augen starren mich an. „Wie bitte… sag das nochmal!“
„Ich biete dir für diese Nacht mein Bett an.“, wiederhole ich mit ernster Miene.
„Wieso, soll das eine billige Anmache werden, mit der du mich in dein Bett lockst um mich zu ficken?“, sagt sie so laut, dass sich einige Gäste zu uns umdrehen und zu tuscheln beginnen.
„So einen Eindruck habe ich bei dir hinterlassen? Dann entschuldige und vergiss alles was ich gesagt habe. Du bist alt und groß genug um selbst zu entscheiden. Mir bleibt dann nur dir eine gute Nacht zu wünschen.“
Das ich beleidigt und enttäuscht bin, daraus mache ich kein Geheimnis. Sie soll ruhig erkennen, dass sie mich mit ihren Worten verletzt hat. Ich stehe also auf und verabschiede mich höflich, nachdem ich die Rechnung bezahlt habe. Sie sieht mir hinterher als ich das Restaurant verlasse, das spüre ich in meinem Rücken.
Ich springe in die Dusche und danach in eine frische Boxershorts. Das sollte für die Nacht reichen. Das Bett ist urgemütlich, die Matratze genau wie ich es von zu Hause gewohnt bin. Es ist warm im Bungalow, so dass ich meine Decke nur leicht über meine Beine ziehe. So langsam fällt die Anspannung der letzten Tage von mir ab, meine Gedanken sind bei Kathi. Wo sie wohl schläft und ob es ihr gut geht? Bei diesen Gedanken fallen mir die Augen zu. Bis mich ein scharfes klopfen an der Tür aus den Träumen reißt. Verschlafen schäle ich mich aus dem Bett und öffne dir Tür.
„Ja bitte?“, frage ich mit zusammengekniffenen Augen in die Dunkelheit.
„Darf ich reinkommen?“, fragt mich eine mir bekannte Stimme. Kathi. Plötzlich bin ich hellwach.
„Na klar, komm rein. Geht es dir gut?“
„Ich habe Angst da draußen.“
Ihre Haare sind zerzaust und ihre Schminke ist durch viele Tränen zu einem wässrigen Aquarell verlaufen. Ich nehme sie fest in den Arm und drücke sie an mich. Auch sie schlingt ihre Arme um meine Hüften und legt ihren Kopf an meine Brust.
„Gib mir einen Moment, ich richte mir eben die Couch, dann kannst du schlafen.“
Sie nickt und macht sich auf den Weg ins Bad um sich die verlaufene Schminke aus dem Gesicht zu waschen und sich Bettfertig zu machen. Gerade als ich soweit fertig bin, kommt sie mit einem weißen, leicht durchsichtigem Seidenshorty aus dem Bad.
Sie legt sich in Rückenlage ins Bett, ihren Blick starr auf die Zimmerdecke gerichtet. Auf der Couch ist es nicht so gemütlich wie im Bett. Ich ziehe die Beine an und ziehe mir die dünne Decke bis ans Kinn.
„Schlaf gut Kathi.“, flüstere ich gerade so laut, dass sie es hören konnte.
„Tobi?“
„Hhhmm...“, brumme ich zurück.
„Das hier ist dein Zimmer, ich sollte auf der Couch schlafen. Aber wir sind doch auch erwachsen. Wenn du versprichst die Situation nicht auszunutzen, dann komm bitte zu mir ins Bett. OK?“
„Aber nur, wenn du mir nicht hinterher irgendwelche Vorhaltungen machst.“, stelle ich sachlich fest. Als Antwort hebt sie die Bettdecke an und murmelt: „Komm bitte.“
Brav drehen wir uns beide so, dass wir Rücken an Rücken liegen. Schnell höre ich ihr ruhiges und gleichmäßiges Atmen. Ein süffisantes Grinsen kann ich mir nicht verkneifen, mit dem ich dann auch in das Land der Träume übersiedle.

****

Die Sonnenstrahlen kitzeln mich an der Nase. Irgendetwas hat sich in die Nacht verändert. Ich brauche einen Moment um vollständig wach zu werden und zu realisieren, dass ich auf dem Rücken liege, einen Arm um Kathi gelegt habe, und sie es sich mit ihrem Kopf auf meiner Brust gemütlich gemacht hat. Ihre halterlosen Brüste drücken in meine Flanke. Ihr Bein liegt angewinkelt auf meinem Oberschenkel, ihre Hand liegt auf meinem Unterbauch. Ich sehe ihr beim Schlafen zu. Sie muss ein Engel sein, so zart und zerbrechlich wirkt sie. Sofort erwacht in mir der Beschützerinstinkt. Eine Haarsträhne liegt quer über ihrer Nase. Zärtlich streiche ich sie an die Seite. Dabei wacht sie auch und schreckt sofort zurück.
„Es tut mir leid… bitte… wirklich, es tut mir leid, das wollte ich nicht.“, sieht sie mich panisch an.
Ihre Augen wechseln schnell zwischen meinem Gesicht und meiner Boxershorts hin und her. Erst jetzt realisiere ich, dass sich in meiner Shorts eine beachtliche Latte gebildet hat. Schnell ziehe ich die Decke über die Beule in meiner Hose.
Eine peinliche Stille umgibt uns. Bis wir beide herzhaft und laut loslachen. Endlose Minuten fangen wir immer wieder an. Kaum beruhigt sich der eine, prustet der andere wieder los, und umgekehrt.
„Tobi, das ist nicht die erste Erektion die ich sehe.“
„Das dachte ich mir schon, aber es ist mir peinlich. Ich möchte nicht, dass du das falsch verstehst.“
„Nein, ich nehme es eher als Kompliment. Abgesehen davon danke ich dir, dass ich hier schlafen durfte, und du die Situation nicht ausgenutzt hast.“ und deutete dabei auf das Zelt in der Decke.
Mit beiden Händen drücke ich die harte Stange gegen meinen Bauch und verschwinde schnell im Bad, unter die Dusche. Dort reichen ein paar Striche mit der geschlossenen Faust, bis sich der Druck in meinen Eiern in einer zuckenden Eruption entlädt. Ich dusche fertig, und mache mich auch sonst wieder vorzeigbar. Danach biete ich ihr das Bad an.
„Kommst du mit frühstücken?“, lade ich sie ein, nachdem sie wieder das Schlafzimmer betritt, eingehüllt ich die kurze Shorts vom Vortag und ein leichtes T-Shirt.
„Gern.“
Und schon gehen wir los. Schweigend. Jeder in seinen Gedanken gefangen. Mit großem Appetit lassen wir uns am reichhaltigen Buffet verwöhnen. Eier, knuspriger Speck, unzählige Käse- und Wurstsorten gehörten ebenso zum Angebot wie exotische Früchte.
Immer wieder treffen sich unsere Blicke, aber keiner traut sich anzusprechen, was nach dem Frühstück passieren soll. Abschied.
„Kann ich dich was fragen?“, versuche ich ihre Aufmerksamkeit zu bekommen.
„Klar, hau raus.“
„Kathi, ich möchte dir anbieten, auch die restlichen Tage mit mir zusammen im Bungalow zu wohnen. Er war sowieso für 2 Personen gebucht. Und ich finde, die erste Nacht haben wir beide doch super gemeistert. So könntest du deinen Urlaub doch noch hierbleiben und müsstest nicht zurückfliegen. Na ja, und wenn du lieber allein sein möchtest, kannst du deine Tage so gestalten, wie du das möchtest. Was hältst du davon?“
„Tobi du bist der Knaller. Wieso tust du das, ich kann dir doch völlig egal sein. Du kennst mich doch gar nicht.“
Ihre Augen drücken einen Mix aus Freude, Überraschung, Unverständnis und Sprachlosigkeit aus.
„Kathi, du bist mir aber nicht egal. Schon seit ich dich zum ersten Mal im Flieger sah.“, sage ich leise mit gesenktem Blick.
„Dein Ernst?“, fragt sie zurück.
„Ja, ist so.“
Ihre Augen versuchen in meinen Kopf einzudringen. Nach einer kleinen, wortlosen Ewigkeit, nimmt sie plötzlich meine Hand und drückt sie ganz fest.
„Du machst mir zur glücklichsten Frau in diesem Hotel. Ja, gerne möchte ich mit dir zusammen hierbleiben.“, sie steht auf und gibt mir einen gehauchten Kuss auf den Mund.
Schnell ist alles Nötige an der Rezeption geklärt, wobei sich der Concierge einen wissenden Blick nicht verkneifen konnte. Was weiß der denn schon, es ist mir egal, soll er doch denken was er will. Kathi und ich wissen es besser. Schnell ist ihr Gepäck im Bungalow. Ich werfe mich aufs Bett und beobachte sie, wie sie ihre Wäsche in den Schrank räumt.
Dünne Hemdchen, leichte Sommerkleider, Sandalen und Flipflops, Shorts, Röcke on unterschiedlichen Längen, und zarte Spitzenunterwäsche – ein Hauch von nichts, verlassen den engen Koffer. Ich wundere mich immer wieder, was Frauen für den Urlaub mitschleppen.
Ich bin glücklich. Weil ich sehe, dass sie es auch ist. Ihr ist eine zenterschwere Last von den Schultern genommen. Sie ist viel gelöster, freier, offener, redseliger. Als sie fertig ist, legt sie sich zu mir auf’s Bett, schmiegt sich eng an mich, schlingt ihre Arme um mich, sieht mich liebevoll an und haucht: „Danke für alles.“
„Sehr gern.“, flüstere ich zurück und ziehe sie dabei noch etwas fester an mich. Vorsichtig nähern sich meine gespitzten Lippen ihrem Mund bis sich unsere Lippen leicht berühren. Ich rechne mit entrüsteter Gegenwehr. Aber im Gegenteil, ihr Mund ist leicht geöffnet. Sehnsüchtig erwartet ihre Zunge die meine um mit ihr zu spielen. Meine Hände streichen von ihrer Hüfte seitlich aufwärts und wieder zurück, während ihre die Knorpel meiner Wirbelsäure erkunden.
„Lass uns an den Strand gehen.“, schlägt sie vor und springt wie von Federkraft gezogen aus dem Bett.
Aus dem Schrank kramt sie einen Bikini und wirft ihn aus Bett. Ihre Shorts fällt zusammen mit ihrem Spitzenhöschen über ihre Knie, die Bluse streift sie nach dem Aufknöpfen achtlos von ihren Schultern.
Völlig nackt steht sie da, angelt sich ihr Bikinihöschen um hineinzusteigen und legt anschließend das Oberteil an.
„Was ist, noch nie ne nackte Frau gesehen?“, fragt sie keck.
Ich habe einen trockenen Mund und eine Prachtlatte. Ihre Haut ist nahtlos gebräunt, vermutlich Sonnenstudio. Ihre Scham ist hübsch in Form getrimmt. Ein kleines Dreieck ziert ihren Hügel, während die untere Spitze an der Stelle endet, wo sich die Haut in eine haarlose Spalte teilt. Ihre Brüste sind fest, aber mit knapp über 40 ist das Bindegewebe nicht mehr das einer 18jährigen, so dass ihre Brüste ganz leicht nach unten und außen hängen. Wobei hängen der falsche Ausdruck ist. Den Rest kannte ich ja schon, ihren Bauch, die Beine und die blendendweißen Zähne.
„So kannst du nicht gehen.“, legt sie sich zu mir ins Bett, zieht mir die Shorts bis in die Knie und umschließt meine Eichel mit ihren weichen Lippen.
„Was machst du… ahhhh… Kathi bitte… boah.“
Sie verstärkt ihr Saugen, die Arbeit mit den Lippen und ihrer Zunge, mit einem auf und ab ihrer Hand. Die sie wie selbstverständlich um meinen Dolch gelegt hat. Völlig geflasht brodelt es und mein Saft schießt die Samenleiter nach oben, um sich mit Wucht in ihren Mund zu ergießen. Die weiße Milch sickert zäh aus ihren Mundwinkeln und läuft meinen langsam weicher werdenden Schaft hinunter, um über meinem Schwanz eine kleine Pfütze zu bilden.
Wortlos steht sie auf, zieht sich wieder Shorts und Bluse über ihren knappen, schwarzen Bikini.
„Ich warte auf der Veranda auf dich.“ und geht vor die Tür.
Was war das denn bitte… hab ich das geträumt? Völlig überwältigt fahre ich mit meinen Händen über meinen Oberkörper, bis die Finger die kleine Pfütze durchpflügen und die zähe Flüssigkeit auf dem Bauch verteilen.
5 Minuten später stehe ich gewaschen auf der Veranda, wo ich Kathi am Geländer stehen und auf das weite Meer blicken sehe. Ich stelle mich hinter sie und lege meine Arme um ihre Hüften und ziehe sie mit ihrem Rücken an mich. Sofort legt sie ihre Hände auf meine und pressen sie auf ihren Bauch, wobei sie gleichzeitig ihren Kopf an meine Brust lehnt.
„Sieh dir das an Tobi, ist das nicht atemberaubend schön?“
„Genau wie du.“, flüstere ich leise in ihr Ohr.
„Komm, der Strand wartet.“
Als wir nur Minuten später im Sand liegen sind wir angekommen. Urlaub. Runterkommen und entspannen. Den Tag genießen und abschalten.
Das Eincremen ihrer Heckansicht wird der zweite erotische Höhepunkt des Tages. Nachdem ich das störende Oberteil geöffnet und ihr Höschen etwas nach unten gezogen habe, verteilen meine Hände die schützende Lotion auf ihrem Oberkörper. Kein Zentimeter wird ausgelassen. Natürlich der Rücken bis hinunter in ihr Höschen, die Seiten inclusive der Ansätze ihrer herrlichen Brüste. Ihre Beine von ihren straffen Waden über ihre festen Oberschenkel, bis an die Stelle, wo sich ihre Oberschenkel berühren.
Immer wieder stöhnt sie leicht auf. Ich erwische sie dabei, wie sie sich gelegentlich auf die Unterlippe beißt, wenn ich die Oberschenkel bis nach oben fahre. Oben angekommen, fühle ich ihre Nässe, die langsam ihr Höschen durchdringt. An ihrem Hals kann ich ihre Schlagader schnell pulsieren sehen. Ihr Gesicht hat eine zartrosa Farbe bekommen. Sie ist hochgradig erregt. Um sich meinen Händen zu entziehen springt sie auf und läuft ins Wasser. Später cremt sie auch mir den Rücken ein, die jeweiligen Vorderseiten schaffen wir jeder für sich.
Der Tag am Strand toll, die Stimmung ausgelassen. Mal toben wir im Wasser, dann wieder braten wir einfach in der Sonne und genießen die Ruhe. Beim Toben bleibt es nicht aus, dass ich eine Brust von ihr in der Hand habe, oder sie durch meine Arme gleitet, wobei meine Hand über ihren Venushügel und Bauch streicht. Oder ihre Hand dabei meine Hoden umfassen, manchmal auch meinen kleinen Freund fest umschießen. Die Zeit fliegt nur so dahin, und wir müssen uns beeilen noch rechtzeitig zum Abendbrot zu kommen. Schließlich müssen wir uns vorher noch das Salzwasser abduschen und uns umziehen.
Abends liegen wir dann auf unserer Terrasse. Das leise plätschern der Wellen vermittelt eine himmlische Ruhe, und eine besondere Atmosphäre.
„Tobi, ich möchte mit dir schlafen. Zärtlich, aber auch hart.“
Aus heiterem Himmel kommt diese Ansage, wie sie sich den weiteren Verlauf des Abends vorstellt. Ich mag selbstbewusste Frauen, die sagen was sie möchten. Lieber als die Duckmäuserischen, die alles still über sich ergehen lassen und sich hinterher beschweren, weil man ihre Wünsche nicht erkannt bzw. berücksichtigt hat. Trotzdem überrascht mich ihre Direktheit. Allein der Gedanke daran lässt das Blut in meine Männlichkeit strömen. Ich ziehe sie von der Liege hoch und nehme ihr Gesicht in meine Hände. Es folgt ein leidenschaftlicher Kuss, bei dem sie ihren Unterkörper an meinem aufgerichteten Mast reibt. Ich umfasse ihre Brüste und knete sie. Sie stöhnt auf, ich zwirble ihre harten Brustwarzen. Mit Nachdruck drehe ich sie um, so dass sie mit dem Rücken zu mir steht. Ich schiebe sie an das Geländer und fahre mit meiner rechten Hand vorne in ihr Höschen. Schnell finden meine Finger ihr empfindliches Knöpfchen und spielen mit ihm. Immer wieder hole ich mit dem Zeigefinger Nässe aus ihrer auslaufenden Frucht. Meine andere Hand ist nicht untätig und zieht ihren Slip nach unten, aus dem sie bereitwillig aussteigt. Ihre Hand greift nach hinten und angelt sich meine eisenharte Pracht, die sie mit leichten Bewegungen, aber mit fester Hand wichst. Ich dränge mich an sie. Dicht genug, dass sie meine rote Eichel an ihr Heiligtum ansetzt, in die ich mit einem festen Ruck eindringe.
Sie beugt sich nach vorne und hält sich am Geländer fest, während ich bis zum Anschlag in ihr stecke.
Kurz warte ich, bis sie sich an den Eindringling gewöhnt hat, bis ich dann mit sanften Stößen unser Liebesspiel beginne. Zwischendurch stoße ich etwas fester zu, oder schneller, um dann wieder in einen ruhigeren Rhythmus zu verfallen. Das Spiel geht endlos. Sie stöhnt, unser Puls rast. Sie steht kurz vor der Erlösung. Aber ich lasse sie nicht kommen. Tief bleibe ich regungslos in ihr stecken. Ihre Scheidenmuskeln melken mich. Ihr Becken bockt mir entgegen. Sie will gefickt werden. Tief und fest.

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Die Flugbegleiterin

schreibt Huldreich

Lieber Gero Hard! Nach der wunderbaren Rolli-Geschichte jetzt diese! Erotisch, geil und liebevoll romantisch, sehr schön und wieder eine ansprechende Story, danke dafür und herzliche erwartungsvolle Grüsse Ulrich Hermann

Gedichte auf den Leib geschrieben