Die Flugbegleiterin - Teil 6

Fester Boden unter den Füßen

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Die Flugbegleiterin - Teil 6

Die Flugbegleiterin - Teil 6

Gero Hard

Der blöde Scheidungstermin will einfach nicht kommen. Angeblich ist das Gericht ausgelastet und ein Termin nicht vor 4 Monaten zu bekommen. Das Termine ausfallen und ich nachrücken könnte, gilt als sehr unwahrscheinlich. Schließlich will ja jeder so schnell wie möglich seinen ungeliebten Partner loswerden, egal ob böswillige oder gütliche Trennungsgründe vorliegen, heißt es achselzuckend im Gericht.
Also gut. Dann müssen wir eben umplanen. Ergo: erst scheiden lassen, als nächstes das Kind bekommen, und dann heiraten.

Ich halte es für eine gute Idee, die neu gewonnene Planungsfreizeit dazu zu nutzen, dich, meinen lieben Schatz, umzusiedeln. Deine kleine Wohnung, in der du eh nur noch bist, um neue Wäsche zu holen, können wir auch genauso gut auflösen. Das Geld können wir sparen. Mir fällt kein einziger Grund ein, warum wir dieses Nest weiterzahlen sollten. Es sei denn, du möchtest es für dich als Rückzugsort behalten, wenn du mal für dich allein sein möchtest. Dieses Bedürfnis hattest du in den letzten sechs Monaten allerdings nicht und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sich das in nächster Zeit ändern sollte. Abgesehen davon schwebt dort das böse Karma von Felix durch die Räume.
Mit fortschreitender Schwangerschaft verstärkt sich auch dein Wunsch in meiner Nähe zu sein. Egal ob ich gerade in der Küche bin, im Bad, im Wohnzimmer, oder wo sonst in der Wohnung, du bist bei mir. Ich kann nicht behaupten, es würde mich nerven oder mir lästig sein. Aber es ist manchmal schon etwas viel, weil du deine Hände nicht bei dir lassen kannst. Entweder sie streichen mir über den Rücken, drücken mir die Pobacken, oder schieben sich vorne am Hosenbund vorbei in meine Jogginghose, um mir meinen härter werdenden Jogi zu massieren.

Es gibt Tage, an denen reicht es dir nicht, morgens vor der Arbeit oder abends im Bett mit mir zu schlafen. Dann möchtest du mich schmecken und bläst mich, bis ich es nicht mehr halten kann und mich reichlich in deinem Mund ergieße. Oder im Bad, während ich mir die Zähne putze, du dich von hinten an mich schmiegst und mir dabei zärtlich meinen steifen Mast wichst, bis ich mich heftig spritzend auf den Fliesen entleere.
Deine Leidenschaft und deine ständige Lust auf Sex, kommt einer Sucht ziemlich nahe. Aber wie schon gesagt: Es stört mich nicht. Im Gegenteil. Ich liebe es, wie du dir immer neue Spielarten der Lust einfallen lässt, um dich und mich zu befriedigen.

Verdammt, allein der Gedanke daran, lässt mich schon wieder hart werden! Nur mit Mühe gelingt es mir, meinen hammerharten Schwanz in der Hose zurechtzurücken, so, dass der Druck einigermaßen erträglich wird. Wäre ja alles nicht so schlimm, wenn ich nicht hinter meinem Schreibtisch bei der Arbeit säße und versuchen würde, einige IP-Adressen zu prüfen.

Zu Hause könnte ich mit dieser Prachtlatte sinnvollere Dinge anstellen. Ich könnte zum Beispiel deinen empfindlichen Muttermund damit reizen, oder einfach mit meiner Eichel deinen Kitzler verwöhnen.
Du selbst hast zwar nicht viel davon, aber du liebst es, meinen Kolben zwischen deinen Brüsten zu reiben, bis dir mein Erguss ans Kinn schießt, um dann in dem kleinen Grübchen an deinem Hals einen kleinen weißen See zu bilden.
Ich muss mich neu konzentrieren. Die IP-Adressen … ach nein, war ich nicht gerade dabei zu überlegen, deine Wohnung aufzulösen? Ja genau, das war’s. Das sollten wir heute Abend unbedingt besprechen.
Es ist gerade erst Mittag, bis zum Feierabend ist es also noch ein gutes Stück. Heute wird es vielleicht auch wieder etwas später bei mir. Früher war das öfter so. Auch wenn ich versuche, es so gut es geht zu vermeiden, lässt sich das leider nicht immer umsetzen.

Wenn ich an solchen Tagen die Wohnungstür aufschließe, fällst du manchmal schon im Flur über mich her. Dann habe ich meine Jacke noch an, aber den Hosenstall schon offen, und deine Lippen bringen den kleinen Tobi schnell auf Hochtouren. Dann drehst du mir deinen kleinen Hintern zu, hebst den Rock - unter dem du vorsorglich das Höschen weggelassen hast - über deine Hüften und wedelst erwartungsvoll mit deinen Pobacken. Kein Guten Abend mein Schatz, schön, dass du da bist. Wie war dein Tag?‘, sind dann nicht die ersten Worte, die ich von dir höre, sondern ein klares und aufforderndes Fick mich, du Hengst.‘ Den Job übernehme ich gern. Gerade soeben schaffe ich es, meine Arbeitstasche achtlos auf den Boden fallen zu lassen, bevor du dich selbst rückwärts soweit auf mein Rohr schiebst, bis es aus rein biologischen Gründen nicht weiter geht. Schnell finden wir einen gemeinsamen Rhythmus. Mal sanft, mal etwas härter verwöhnen wir uns stehend im Flur, bis uns die befriedigende Erlösung auf den Boden der Realität zurückholt. Dann erst fallen wir uns völlig außer Atem zur Begrüßung um den Hals und küssen uns. Nicht ohne uns gegenseitige unsere Liebe zu bekräftigen. Dann erst lässt du mich ankommen, mich meine Jacke ausziehen und den wohlverdienten Feierabend beginnen.

„Liebling, findest du nicht, wir sollten deine Wohnung langsam mal auflösen? Du bist eh nur noch bei mir, was ich übrigens sehr schön finde.“, frage ich dich, als wir es uns auf der Couch gemütlich gemacht haben.
„Eigentlich hast du recht. Ich habe ja gleich zu Anfang schon gesagt, dass mich dort zu viel an sehr unschöne Dinge erinnert. Von mir aus lieber heute als morgen.“ 
Wir haben den Gedanken noch nicht ganz zu Ende gedacht, da hängst du schon am Telefon. Frauke ist es, die du als Erste in unseren neuen Plan einweihen willst. Natürlich nicht ganz uneigennützig. Mit deinem prallen Bauch bist du doch etwas ‚bewegungsgehemmt‘, sodass du Frauke bittest, uns beim Umzug zu helfen. Natürlich hilft sie, keine Frage.

Marco brauche ich gar nicht erst anzurufen. Erstens sehe ich ihn sowieso morgen bei der Arbeit und zweitens hilft er selbstverständlich. Für ihn ist das eine Ehrensache unter Freunden.
Über Hilfskräfte mache ich mir die wenigstens Gedanken. Ich habe genug Kollegen und Freunde, die gern behilflich sind.

Ein geeignetes Transportfahrzeug bekommt man überall und schnell gemietet. Bleibt nur das ‚Wann‘ zu klären und das Suchen von geeigneten Nachmietern für deine Wohnung.
Du schlägst vor, den übernächsten Samstag als Umzugstermin ins Auge zu fassen. Bis dahin haben wir genügend Zeit alles zu verpacken und die Möbel zu zerlegen. Dein Plan gefällt mir.
Und da es deine Wohnung ist, willst du dich selbst um Kündigung und Mietersuche kümmern. Darauf bestehst du beharrlich, obwohl ich dir dazu meine Hilfe anbiete.
Noch am gleichen Abend liegt die geschriebene Kündigung in einem frankierten Umschlag auf dem Tisch und eine Anzeige bei Ebay Kleinanzeigen ist geschaltet.
Zufrieden mit den Ergebnissen flegeln wir uns auf die Couch. „Schatz, es ist wie verhext, ich bin schon wieder rattenscharf.“ 
Als Beweis deiner Aussage fallen deine Knie auseinander und präsentieren mir einen völlig durchnässten Slip. Dunkel hebt sich die Stelle vom Rest ab. Erregt ziehst du den Stoff tief in deine Spalte und wölbst deinen Rücken. Es ist dir nicht peinlich, vor mir deine Muschel zu reiben und dich dadurch selbst in höchste Erregung zu versetzen.

Ich unterstütze dich dabei, indem ich deine Brüste aus dem engen Gefängnis des BH’s befreie und sie mit beiden Händen liebkose. Deine Warzenhöfe sind in den letzten Tagen deutlich dunkler und größer geworden. Auch die Nippel haben sich verändert. Sie sind dicker und auch länger als vorher. Ihre Farbe hat sich der Areolen angepasst. Alles ist wunderschön und zweckmäßig auf ihre Rolle, unsere Tochter zu ernähren, vorbereitet.
Ich bin sehr darauf gespannt, wie es aussieht, wenn deine Milch dort herausschießt und wie sie schmecken wird. Aber noch kommt keine, das hat ja auch noch Zeit.
Längst haben sich deine Lippen meine Männlichkeit gesucht und haben sich eng um meine Spitze gelegt.

Tief nimmst du mich in deinem Rachen auf. Hart und pulsierend stecke ich in dir, bis dich ein kurzer Würgereflex überrascht und dir eine Pause abverlangt.
Meine Hand hat sich einen Weg in dein Höschen gesucht. Gekrümmt spielt die Fingerkuppe meines Zeigefingers mit deiner Perle, die sich mir hochempfindlich entgegen drückt. Sofort beginnt dein Unterleib zu zucken und zu zittern. Tiefes Stöhnen kommt aus deinem Mund. Dein Blick ist glasig und abwesend.

Gelegentlich taucht mein Finger in deine Lusthöhle ein, um mit neuer Feuchtigkeit bewaffnet, den Weg zurück zu deinem Kitzler zu schmieren. Es dauert nicht lange bis du darum bettelst, von mir gefickt zu werden. ‚Ficken‘, das ist der treffendere Ausdruck für unseren Sex. ‚Miteinander schlafen‘ wäre falsch, weil erstens schlafen wir dabei nicht, und zweitens ist es wilder, hemmungsloser Sex.
Die Missionarsstellung geht nicht mehr so gut. Dein Bauch ist einfach zu groß geworden. Das Kamasutra hält sicher viele gute Alternativen parat. Aber der aktuellen Erregungskurve geschuldet, entscheiden wir uns für die Reiterstellung. Du weißt selbst am besten, was dir gerade guttut und wie hart du es brauchst.
Heute bist du völlig von Sinnen. Wie eine Irre hüpfst du auf mir herum. Das deine Titten ein wildes Eigenleben entwickelt haben, lässt dich selbst so fest auf mich fallen, dass es mir schon fast wehtut.
Deinen Kopf wirfst du in wilder Ekstase hin und her, sodass deine langen Haare offen um dich herumflattern. Spitze Schreie kündigen deinen nahenden Höhepunkt an. Sekunden später ergießt sich eine Flut klarer Flüssigkeit aus dir und spritzt meinen ganzen Bauch voll.

Zuckend rotiert dein Becken auf mir, in deinen Augen habe sich deine Pupillen nach oben gedreht.
Völlig entrückt und hechelnd brichst du auf mir zusammen. Dein Atem will sich gar nicht wieder beruhigen.
Hart stecke ich so tief es eben geht in deiner Vagina, fest auf deinen Venushügel gedrückt.

Deine Knie pressen sich aneinander. Entweder hast du selbst nicht gemerkt, dass du einen feuchten Abgang hattest, oder es ist dir egal, dass du in einer kleinen Pfütze deiner eigenen Flüssigkeit auf meinem Unterleib sitzt.
Deine Beckenbodenmuskulatur zuckt rhythmisch. Ich selbst bin kurz vorm Kommen. Nur noch ein paar wenige Stöße sind nötig, bis du mir auch noch den letzten Tropfen meines Nektars aus den Testikeln raubst.
Ganz sanft bewege ich mich in dir. Aber es reicht aus, um kleine Sterne vor meinen Augen explodieren zu lassen. Krampfartig pumpt mein Körper zum zweiten Mal heute, den Samen in dich, bis dein Innerstes vollständig abgefüllt ist. Das Gefühl in dir, lässt dich gleich wieder auf mir erzittern.

„Ich kann nicht mehr, bitte hör auf.“, flehst du mich an, „Wahnsinn, ich bin völlig fertig. Was machst du bloß mit mir alten Frau.“
Von wegen ‚alte Frau‘, du bist wie ein Vulkan abgegangen. Liebevoll lege ich meine Arme um deinen zitternden Oberkörper und lasse dich zu Atem kommen.
Wäre diese Position, mit dem dicken Bauch auf mir, nicht so unbequem für dich, würdest du sicher augenblicklich vor Erschöpfung auf mir einschlafen. Langsam drückst du dein Becken von mir ab. Mein Schlaffi flutscht aus dir und sofort rinnt ein Schwall meiner weißen Flut durch deine Schamlippen. Erst jetzt bemerkst du die viele Flüssigkeit auf mir. Sofort wirst du knallrot im Gesicht und überschüttest mich mit Entschuldigungen, wie peinlich dir das alles ist und, dass das ganz sicher nicht wieder vorkommen wird.

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