Ihr Blick fixierte mich erneut, während sie ganz provokativ ihren rechten Fuß auf meinen Sitz neben mein linkes Knie setzte. Ich schaute sie mit großen Augen an, gespannt, was als Nächstes kommen würde. Sie saß nun breitbeinig vor mir; das Kleid verhinderte jedoch, dass ich ganz ungehindert in ihren Lusttempel schauen konnte.
Noch!
Mit beiden Händen zog sie wie in Zeitlupe ihr Kleid hoch. Ganz langsam rutschte es ihre Beine hoch, noch höher über den Spitzenrand ihrer halterlosen, kaffeebraunen Stay-ups.
Ich traute meinen Augen nicht; ich dachte, ich bildete mir das in meiner blühenden Fantasie nur ein, rein von Berufswegen, klar. Nun war der Blick frei auf ihren glatt rasierten Erdbeermund, über dem ein drei Finger breiter Landestreifen aus dunklen Schamhaaren prangte.
Ich musste aufpassen, dass mir das Tablet nicht aus der Hand fiel, als ich es auf den Sitz neben mir ablegte. Automatisch tastete meine linke Hand ihr Sprunggelenk; ich spürte ihren Nylonstrumpf und wollte meine Hand langsam an ihrer Wade emporschieben. „STOP“, kam von ihr ganz energisch, fast schrie sie mich an! „Hände weg!“
„Nur schauen! Nur schauen, nicht anfassen!“
So etwas hätte ich jetzt nicht erwartet. Fast eingeschüchtert zog ich meine Hand zurück und schaute ihr zu bei dem, was sie jetzt machte. Meine mittlerweile deutlich sichtbare Beule in der Hose massierte ich mir über dem Stoff.
Mit Zeige- und Mittelfinger ihrer Linken spreizte sie ihre Schamlippen, die bereits feucht glänzten. Offensichtlich hatte sie mein Buch sehr in Stimmung gebracht. Ihr Mittelfinger glitt mühelos in ihre Spalte, wieder heraus, um dann um ihren Kitzler herum zu kreisen.
Dabei blickte sie mir weiterhin tief in die Augen, hatte aber langsam Mühe, sie offen zu halten. Ihr Becken kreiste verführerisch auf der Vorderkante ihres Sitzes.
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