Die Frau erster Klasse

Showtime - Teil 1

2 12-19 Minuten 0 Kommentare
Die Frau erster Klasse

Die Frau erster Klasse

Lenard D. Blixen

„Nicht anfassen! Aber wenn Du willst, lass uns zusammen wichsen. Es macht mich geil, wenn ich zusehen kann, wie Du Deinen Schwanz wichst, wie Dir die Ficksahne aus der prallen Eichel schießt.“
Ob sie wusste, dass ich auf Dirty Talk stehe? Für eine Lady gleich zu Anfang eher ungewöhnlich, aber geil!

„Los! Wichs Dich! Ich will sehen, wie Du spritzt!“, flüsterte sie in einem strengen Ton, den ich ihr überhaupt nicht zugetraut hätte.
Noch nie zuvor hatte ich ein Weib erlebt, das solch ungestüme, alles mitreißende Lebenskraft verströmte wie ein Vulkan! Ich fühlte mich, als würde ich in einen heißen Strudel hineingezogen, unfähig, mich zu wehren. Wie ferngesteuert gehorchte ich ihren Anweisungen.

Wie hypnotisiert stand ich auf, zog den Reißverschluss meiner Hose herunter und befreite meinen inzwischen mächtig geschwollenen Riemen aus der Unterhose. Mit der Rechten umfasste ich ihn und schob meine Hand langsam rauf und runter, schön das Mützchen über die Glatze und wieder zurück. Mein Blick klebte an der fremden Frau. Ich wollte etwas sagen; sie legte nur ihren Zeigefinger auf ihre Lippen: „Schschsch, sei still und mach´s Dir richtig geil!“
Trotzdem flüsterte ich: „Du bist soo schön!“

Mich kniff der Reißverschluss an meiner Schwanzwurzel. Ich schob die Hose umständlich etwas tiefer, um auch mein Gehänge an die frische Luft zu bekommen. Ich traute mich nicht, die Hose ganz herunterzulassen. Falls jemand am Abteil vorbeiging, konnte ich so noch schnell reagieren. Aus diesem Grund war ich auch einen Schritt nach rechts gegangen. Ich stand jetzt vor dem mittleren Sitz und hatte mich etwas mehr zu meiner schönen Reisebegleitung gedreht. So war meine Latte nicht sogleich ersichtlich, falls jemand auf dem Gang entlanggehen sollte.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 443

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben