Sie hatte nun auch den anderen Fuß auf den gegenüberliegenden Sitz gestellt, und ihr praller Hintern kreiste nun zu den Bewegungen ihrer Finger. Mal rotierten sie auf ihrer Clit, mal schob sie sich 3 Finger in ihre triefend nasse Feige. Ihr Nektar rann in einem breiten Bächlein aus ihrer Spalte, über den Damm, vorbei an ihrem Hintertürchen bis auf den blauen Velourstoff ihres Sitzes. Mit schmatzendem Geräusch glitten ihre Finger in ihrer Möse, rein und raus. Ja, erster Klasse reisen hat schon so seine Vorzüge!
Auch ich hatte mittlerweile die Schlagzahl meiner Wichsbewegung erhöht, als sie mit einem mächtigen Stöhnen kam. Sie hatte ihr Becken ganz vom Sitzpolster abgehoben, stemmte sich mit ihren Schultern in den Sitz. Wie eine Brücke standen ihre Füße auf meinem Sitz. Sie spritzte eine richtige Fontäne fast bis auf meinen Sitz. Sie ejakulierte, dass sich eine Lache quer zwischen den Sitzen ergoss. Ihre Beine zitterten vor Erregung und Anstrengung. Mit stoßenden Bewegungen ihres Beckens ebbte ihr Orgasmus nur langsam ab, ihre Pflaume immer noch mit den Fingern bearbeitend.
Ihr O-Gesicht war wunderschön! Mein Blick schwankte hin und her zwischen ihren Schenkeln und ihrem engelsgleichen Gesicht. Waren es diese Gesichtsausdrücke, die die alten Meister, Michelangelo, Da Vinci, Botticelli und all die anderen auf ihre Leinwände und Fresken bannten? Gesichtsausdrücke, die uns genau aus diesem Grunde wohl auch heute noch faszinieren?
Nun spürte auch ich, wie meine Eier überkochten und mir der Saft in die Freiheit drängte. Ich drückte meine Flöte ganz fest. Dann drehte ich mich so, dass ihr meine Ladung nicht ins Gesicht und auf das Kleid spritzte könnte. Vielleicht stand sie ja nicht darauf. Stattdessen klatschte mein Sperma in weitem Bogen auf den Sitz zu ihrer Linken.
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