Romys Zunge benetzte kurz ihre Oberlippe, bevor sie lasziv fragte: „Wie muss eine Frau denn im Bett sein?“ und mir dabei in die Augen schaute.
„Vielleicht so wie Du?“ Ich spielte mit dem Feuer! Würde sie sich umdrehen und gehen? Das wäre das Schlimmste, was passieren könnte. Und wenn sie mir eine runterhaut, dann würde ich sie küssen!
„Könntest Du dir wirklich vorstellen, mit mir zu vögeln? Romys Lippen kamen den meinen sehr nahe.
„Ja, ich würde jetzt nichts lieber tun!“ hauchte ich zurück. Dann trafen sich unsere Lippen. Dieser Kuss…meine Knie wurden weich und mir zog es beinahe den Boden unter den Füßen weg! Romy war nicht meine zweite, dritte, vierte Frau. Und trotzdem…Da war irgendetwas, was ich so bisher noch nie empfunden hatte!
Romy zog meinen Kopf mit ihren Händen an sich heran, während ich sie umarmte. Ein zweiter und dritter Kuss folgte. Dennoch - ihr Kleid, beziehungsweise ihren Pullover hochziehen oder auch mit der Hand darunter zu fahren traute ich mich nicht. Ich wagte nur ein kurzes Streifen über ihren Hintern..
„Lass uns rübergehen…“ Romy drängte mich zum Sofa. Dort nahm sie das kleine Päckchen und hielt es mir entgegen: „Mach es auf!“
Stürmisch riss ich das Weihnachtspapier von dem Schächtelchen. Darin waren – Kondome!
„Du hast geplant, mich zu verführen!“ lachte ich sie an. Ohne Zwischenstufe fanden wir uns in der Horizontalen wieder. „Ich will Dich…!“ vermittelte ich Romy nicht nur verbal! Sie ließ zu, dass ich ihren Körper entdeckte!
Meine Hand setzte am Leder ihrer Stiefel an und glitt nach oben. „Die darfst Du nicht ausziehen;“ flüsterte ich ihr zu. Weiter über die Nylons mit dem Abschlussband. Dass es Halterlose waren, konnte das Kleid jetzt nicht mehr verbergen! Und danach: Haut pur! Meine Finger waren nur noch wenige Millimeter von ihrem silbergrau-schwarzen Spitzenslip entfernt. Auch diesen verbarg das Kleid nicht! Ihr nackter Oberschenkel fühlte sich sehr gut an! Wieder küssten wir uns! Bei jeder anderen Frau hätte ich jetzt weitergemacht, ohne groß nachzudenken. Romy selbst drückte meine Hand auf ihren Slip und damit an ihre Scham! Hätte ich mich wirklich nicht getraut, selbst meine Hand dorthin zu führen, wo sie jetzt lag?
Nach dieser eindeutigen Aufforderung war es für mich keine Frage, auch unter ihren Slip vorzudringen. Erst einer und dann Immer mehr meiner Finger fanden den Weg zu ihren Schamlippen. Unbehaarte Schamlippen!
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