„Du hast was! Deine Art zu sprechen vielleicht? Oder so, wie Du mit Leuten umgehst? Ich kann es nicht sagen, und…deine Körperfülle war für mich nie abstoßend.“
Ich brachte den Wein mit den Gläsern zu uns ans Bett. Romy gab zu, während sie sich leider nun doch die Stiefel auszog, schon ein wenig sauer gewesen zu sein, dass Nicole bei mir war. „Und der hat doch eine Freundin! war mein erster Gedanke.“ Ich grinste nur und stieß mit meiner neuen Flamme an.
„Ist denn dein Neffe noch da?“ erkundigte sich Romy nach Matthes.
„Der,“ schmunzelte ich, „ist bei meiner Nachbarin und ihrer Tochter. Nicole hat gemerkt, dass Du …naja, dass Du wiederkommst und hat mich gefragt, ob zwischen uns was läuft. Du hast auf sie so eifersüchtig gewirkt. Und die Kinder waren begeistert, bei Nicole zusammen übernachten zu dürfen.
Ich war dazu übergegangen, mit den schönen großen Brüsten meiner neuen Geliebten zu spielen. Ich walkte diese in meinen Händen und vergrub mein Gesicht zwischen den beiden Hügeln. Und beim Knabbern an ihren Nippeln erwachte mein Tiger zu neuem Leben.
*****
„Ich weiß nicht, wie ich den Tag heute überstehen soll…?“ jammerte Romy nach dem Weckerläuten. Die halbe Nacht hatten wir miteinander gevögelt. Wann genau wir Arm in Arm eingeschlafen waren? Keine Ahnung! Es war erst sechs Uhr. Aber Romy wollte aufbrechen. „Die Sachen liegen noch alle rum und Matthes muss mich ja nicht unbedingt antreffen.“
„Du bist ein richtig geiles Luder!“ hauchte ich meiner Bettgespielin ins Ohr was sie mit einem Lächeln zur Kenntnis nahm. „Heute Abend nicht!“ antwortete Romy auf meine Frage nach einem Wiedersehen. “Wir telefonieren, okay?“ Sie drückte mir noch ein Küsschen auf die Lippen und zog die Türe hinter sich zu.
Gegen Mittag erreichte mich eine SMS. <Kannst Du jetzt freimachen?>
Und darunter mit einem Herzchen-Smiley: <Der Nikolaus>
Meine Stimmung stieg schlagartig!
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.