Die Frau meines Bruders

91 22-35 Minuten 0 Kommentare
Die Frau meines Bruders

Die Frau meines Bruders

Kastor Aldebaran

Sie holte einmal tief Luft und ließ es geräuschvoll wieder heraus, was mich dazu animierte, schneller zu machen.

Während meine Hände jetzt mit dem Fähnchen zusammen ihre Beine entlang fuhren, wurde ihre Scham von dem Stoffdreieck befreit und ließ einen ungehinderten Blick zu. Was zuvor der durchsichtige Werkstoff versprochen hatte, wurde mehr als gehalten. Nur der feine Strich zeigte überhaupt, dass sie dort einmal Haare gehabt hatte. Der Rest war mehr als sorgsam entfernt worden und nicht ein Stoppel war zu erkennen.

Dabei musste ich jetzt grinsen, denn hier zeigte sich wieder einmal, wie wenige echte Blondinen es wirklich gab. Der Strich war jedenfalls sehr dunkel geraten.

Dann ließ ich das Fähnchen los und es sank den Rest des Wegs alleine zu Boden.

Jetzt entließ ich die Finger von Sabine aus meinem Mund, denn ich trachtete danach, von etwas anderem zu kosten. Also beugte ich mich weiter nach vorne und küsste sie zuerst nur zart und fast nur gehaucht auf ihren Bauch, worauf hin sie einmal zusammenzuckte. Doch dann ließ sie sofort wieder locker und schob ihren Bauch weiter in meine Richtung.

Hier wurde er von meiner Zunge begrüße, die jetzt über die warme, weiche Haut fuhr, dabei setzte ich knapp oberhalb des Strichs an und zog sie dann weiter nach oben, bis die Zungenspitze in ihrem Bauchnabel einlass fand. Hier bohrte sie sich förmlich hinein und begann Sabine zu kitzeln. Prompt begann sie leise zu kichern, nahm aber meinen Kopf in ihre jetzt sauberen Hände und drückte ihn gegen sich. Doch nicht lange und sie wollte mehr als nur ihren Bauchnabel.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 11177

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben