Während sich jetzt wieder eine Hand von Sabine auf meinen Hinterkopf legte und diesen lenkte, erstastete die andere zuerst meinen Oberkörper, strich dann aber schneller weiter nach unten und legte sich auf meine Hose. Hier fand sie unter dem Stoff meinen seit langer Zeit steifen Freund. Er war die ganze Zeit nicht einmal kleiner geworden und freute sich jetzt umso mehr, als sich jemand für ihn interessierte. Ich hoffte nur, dass das Interesse nicht zu stark wurde, denn er war mehr als wachsam und sendete bereits länger Signale an meinen restlichen Körper. Er wollte unbedingt in die Freiheit und sich ganz ausdehnen können, denn es war eigentlich zu eng, wo er sich jetzt befand.
Leider wurde es noch Enger, denn Sabines tastendende Hände brachten das Wunder zustande, dass er sich doch noch etwas weiter ausdehnte. Dann ging nichts mehr und es wurde fast schmerzhaft. Lange würde ich es so nicht mehr aushalten können, würde es aber auch nicht müssen.
Weiter bearbeitete ich Sabines Körper, der meine Streicheleinheiten aufnahm, wie ein Schwamm das Wasser. Durch die beidseitige Reizung an Brüsten und Scheide zugleich war sie schnell wieder in der Verfassung, in der sie schon gewesen war. Ihr Atem ging relativ schnell und flach, mehrmals drücke sich ihr Rücken durch, wölbte den Bauch nach oben, um dann wieder einen Moment ruhig zu liegen. Das war dann der Fall, wenn ich etwas weniger ungestüm war. Doch das dauerte nicht lange, denn sie sollte ja nicht kalt werden. Im Gegenteil, ich wollte sie quälen, wollte sie zum Wahnsinn treiben.
Ich war jedenfalls schon recht nah an meinem Vorhaben, denn schon war ihre Hand an meinem Schritt dabei, die Hose zu öffnen. Sie überwand diese Hürde mit Leichtigkeit und schon wenige Sekunden später verschwand der Druck, der meinen Steifen gefangen hielt. Erleichtert atmete ich etwas tiefer ein und zuckte dann aber zusammen, als Sabines Hand in meine Hose schob.
Die Frau meines Bruders
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Die Frau meines Bruders
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