Die Frau meines Bruders

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Die Frau meines Bruders

Die Frau meines Bruders

Kastor Aldebaran


Jetzt kam die letzte Hürde auf mich zu. Wie war mein Bruder unten herum gebaut. Mit oder ohne Haaren, größer oder kleiner als ich oder vielleicht sogar gleich.

Ein Lächeln ging über mein Gesicht, als Sabine meinen Dicken mit der Hand umschloss und etwas von „größer als sonst“ murmelte. Ich glaube, in dem Moment wuchs ich mehrere Zentimeter, denn endlich war ich in einem besser als mein Bruder. Dabei fand ich sogar so etwas wie Genugtuung, denn was war schon ein Haus, ein Auto, ein…! Hey, ich hatte einen größeren, das reichte vollkommen und dieser größere hatte jetzt etwas vor. Wollte sich einmal nehmen, was meinem Bruder gehörte.

Meine Hand an ihren Brüsten verschwand und überließ meinem Mund das ganze Schlachtfeld. Im gleichen Moment bewegte sich meine Hand in Richtung Hose. Ich hob meinen Unterleib an und streifte das Beinkleid so weit herunter, wie es nur ging, achtete aber genau darauf, dass sie nicht zu weit herunterrutschte.  

Nun war mein Unterleib vollkommen befreit und ich schob mich etwas weiter aufs Bett, während ich meine Beine weiter ausstreckte. Jetzt stand mein Dicker so frei, wie es nur ging und das nahm Sabine gleich zur Kenntnis. Als sie daran entlang strich, verzog sich ihr Mund zu einem Lächeln. Was in dem Moment in ihren Gedanken vor sich ging, hätte ich zu gerne gewusst. Glaubte es erahnen zu können.

Der Stamm in ihrer Hand wurde so genau erkundet, als wenn er vollkommen unbekannt gewesen wäre. Wenn sie etwas bemerken würde, dann jetzt. Hier entschied sich wirklich, ob es noch weiter ging oder der Weg zu Ende war. Allerdings war Sabine dafür eigentlich zu weit. Ihr Atem ging wieder schneller und ich hatte sie gut vorbereitet. Ihr Körper verlangte nach mehr und setzte ihr Denken auf ein Minimum herab. Selbst wenn sie jetzt Kleinigkeiten anders waren, würde sie es nicht mehr stören, auch wenn mein Stamm sicher keine Kleinigkeit war.

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