Doch nur für einen winzigen Augenblick, denn schon war sie wieder dabei, die Tiefe von Sabines Unterleib auszuloten.
Immer wenn ich jetzt tief in sie fuhr, stieß Sabine ihren Atem aus, atmete dann wieder ein, wenn ich mich aus ihrem Körper zurückzog. Doch dann beschleunigte ich mein tun, wurde schneller und stieß härter zu. Ich wollte den Leib unter mir stoßen, wollte mich hineinbohren und mich in ihm verlieren.
Schon bald lösten sich Sabines Beine von mir und standen jetzt weit auseinander. Zugleich kam mir jetzt ihr Unterleib entgegen, wenn ich herunterfuhr. Ihre Füße standen dazu ganz auf der Decke und sie schnellte mir geradezu entgegen. Hart trafen wir aufeinander, prallten mit der Zeit klatschend gegeneinander und ihr Mund entließ jedes Mal einen spitzen Schrei.
Ich war so erregt, wie es nur ging, trotzdem verblieb ich auf dieser Stufe und hatte den Eindruck, als wenn ich stundenlang so weitermachen konnte, ohne zu kommen.
Unter mir war die Hölle los. Unsere Leiber prallten auf halbem Weg zusammen und die ganze Luft war mit Schreien von Sabine angefüllt.
Dann drückte ich sie mit meinem ganzen Gewicht nach unten. Nagelte sie geradezu auf die Decke. Dann nahm ich eine Hand und versuchte ihr Bein weiter herunterzudrücken. Mit dem anderen Arm stützte ich mich weiterhin ab.
Sabine verstand mich sofort. Ihr anderes Bein tat es gleich und so öffnete sie sich mir, soweit es ging. Sie schaffte es fast so weit, dass ihre Knie die Decke berührten, und lag damit so offen unter mir, wie es nur ging. Jetzt stieß ich wieder zu und Sabine konnte mit aus dieser Position fast nicht entgegen kommen. Musste auch nicht, denn jetzt hämmerte ich mich geradezu in sie hinein.
Das ganze Bett begann im Takt zu vibrieren als ich mich so hart und schnell in Sabine versenkte, wie es nur ging. Schweißtropfen lösten sich vor Anstrengung von meinem Körper und tropften herunter auf ihren Bauch, meine Arme zitterten und wurden immer weicher.
Die Frau meines Bruders
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Die Frau meines Bruders
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