Sie verließe mich in großer Zahl und tummelten sich im Saft von Sabine.
Doch eine wesentlich größere Menge wartete noch darauf, entlassen zu werden und ich wollte sie jetzt nicht mehr aufhalten. Wieder begann ich Sabine zu stoßen, trieb mich in sie hinein, nagelte sie ein weiteres Mal auf der Decke fest.
Ihr Unterleib kam mir plötzlich noch heißer vor, er umschloss meinen Steifen unheimlich eng und zog ihn geradezu hinein. Ich konnte nicht anders und folgte der Aufforderung, während mein Stamm noch dicker wurde. Die Eichel wühlte sich so tief hinein, wie es nur ging, und kam dabei noch weiter voran als zuvor.
Sabine bemerkte es ebenfalls und schrie auf. Ihr Körper begann zu zucken, welches immer stärker wurde. Dann zitterte sie auf einmal und war dann plötzlich vollkommen still. Nichts an ihr rührte sich mehr, nur ihr Unterleib arbeitete wie verrückt. Wellenartig zog mich der Schlauch weiter hinein in dem ich steckte, bis ich am Ende angekommen war. Hier presste ich mich so fest dagegen, wie es nur ging. Dann explodierte ich.
Fast übergangslos begann es in mir zu arbeiten. Gewaltige Zuckungen durchliefen meinen Körper und versammelten sich in meinem Unterleib. Angetrieben von gewaltigem Druck, machte sich mein Sperma auf und schoss mit unheimlicher Geschwindigkeit durch den Samenleiter. Zwei Liedschläge und drei Zuckungen später brach es mit Urgewalt aus mir heraus und wurde in Sabines Bauch gepumpt. Schub für Schub verließ mich und presste sich in das Gefäß, was es sofort aufnahm und weiter leitete.
Sabine japste einmal auf, ein „Nein“ kam über ihre Lippen, während sie mich weiterhin festhielt und ihr Unterleib alles aus mir heraus saugte. „So groß“ waren ihre letzten Worte, dann kam nur noch eine Art gurgeln über ihre Lippen. Sie entspannte fast im gleichen Augenblick und ihr Kopf fiel förmlich zur Seite, während mein restliches Sperma in sie floss.
Nur einen kleinen Augenblick konnte ich so bleiben. Sabine würde gleich wieder klar sein und das wollte ich nicht miterleben. Sie wusste sicher, was passiert war, daran war kein Zweifel und ich wollte nicht da bleiben, um es ihr zu erklären. Also zog ich mich unter großem Bedauern aus ihrem Leib zurück, strich dabei noch einmal auf der Unterseite meines Stamms entlang, um auch noch den allerletzten Rest herauszustreichen, und stand wenig später vor dem Bett. Noch etwas wackelig auf den Beinen zog ich schnell meine Hose hoch die sich noch an meinen Beinen befand, schnappte mir mein Hemd und war in Windeseile aus dem Schlafzimmer verschwunden. Nur noch einen Blick wagte ich auf den nackten Körper, den ich noch vor wenigen Sekunden besessen und begattet hatte.
Dann verschwand ich so schnell es ging aus der Wohnung und dem Haus. Erst als ich im Auto saß, fühlte ich mich wieder wohler.
Es hatte also geklappt, sogar besser als gedacht. Ich hatte mir nicht nur die Frau meines Bruders genommen, sondern ihm vielleicht sogar ein Kuckucksei untergeschoben. Das würde sich in neun Monaten herausstellen.
Ach ja. Ich habe eben doch etwas, was mein Bruder nicht hat. Einen GRÖSSEREN!
Die Frau meines Bruders
91 22-35 Minuten 0 Kommentare
Die Frau meines Bruders
Zugriffe gesamt: 8012
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.