Auch wenn sie Bekleidung trug, die in einer Küche angemessen waren, sah sie darin einfach nur gut aus. Die etwas zu bunt geratene Schürze war recht kurz und war eigentlich nicht dazu gemacht, um in einer Küche zu schützen. Darunter trug sie einen mehr als knappen Minirock und ein bauchfreies Top, welches ebenso mehr zeigte als verbarg. Die lange blonden Haare offen und so wenig Schminke im Gesicht wie nötig.
Sofort trat ich wieder hinter sie und schob sie in die Richtung, in die ich sie haben wollte. Dabei bemerkte ich erst, dass sie ihre Hände seltsam nach oben hielt, denn es klebte noch etwas Teig an den Fingern. Das war mir nur recht, denn jetzt würde sie nicht nach mir greifen.
Nur kurze Zeit später standen wir in ihrem Schlafzimmer, welches ich jetzt zum ersten Mal von innen sah. Eins musste man wirklich sagen, mein Bruder hatte Geschmack oder zumindest jemanden der diesen hatte. Neben der weiteren Einrichtung war das Bett der zentrale Punkt im Raum. Es war mehr als groß und hatte die Bezeichnung Spielwiese verdient. Dazu fand ich es irgendwie seltsam, dass in einiger Entfernung noch eine auf alt getrimmte Badewanne stand, die von vergoldeten Armaturen verziert wurde. Alles in allem war sein Schlafzimmer fast größer als meine ganze Wohnung.
Aber das nahm ich nur am Rande wahr. Mehr Konzentration lag auf Sabine, die ich bis vor das Bett geschoben hatte. Dort stand sie einen Moment, bis ich sie umrundet hatte und mich auf den Rand des Bettes setze, welche sich mehr als weich anfühlte.
Hier griff ich Sabine an die Hüfte und zog sie zwischen meine geöffneten Beine. Schnell griff ich hinter sie und löste die Schürze, welche schon wenig später zu Boden sank.
Erst jetzt betrachtete ich sie noch genauer. Flach der Bauch mit einem niedlichen Bauchnabel, makellose glatte Haut, die von keinem Leberfleck verunstaltet wurde. Ihre Oberfläche ließ mich an weißen Marmor denken und ich konnte mich fast nicht satt daran sehen.
Die Frau meines Bruders
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Die Frau meines Bruders
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