Die fremde Frau auf dem Fährschiff - Teil 4

36 8-13 Minuten 0 Kommentare
Die fremde Frau auf dem Fährschiff - Teil 4

Die fremde Frau auf dem Fährschiff - Teil 4

Grauhaariger

Oder machte er nur gute Miene zu einem bösen Spiel, um seine Frau nicht zu verlieren? Hatte sie ihn mit irgendetwas in der Hand? Ich an seiner Stelle wäre rasend eifersüchtig und würde diese Frau nicht teilen wollen!
War es Zufall oder spürte meine Geliebte tatsächlich, dass ich nicht mehr allzu lange würde durchhalten können, ohne zu kommen. Denn sie forderte: „Tauscht die Plätze, ja!?“
Natürlich war uns Judiths Wunsch Befehl! Das war der Vorteil, wenn ein anderer weitermacht und du dich etwas erholen kannst…
Ich kann gar nicht sagen warum, aber meine Eifersucht war wie weggeblasen. Jetzt vögelte Robert mit seiner Frau. Ich durfte zusehen, was richtig geil war! Dazu schoss ich auch eine Serie Fotos bis, ja, bis Judith mich aufforderte, sie zu küssen. Das Paar hatte schon zweimal die Stellung gewechselt. Jetzt lag Judith irgendwie seitwärts und ihr Mann kniete über ihrem ausgestreckten rechten, untenliegenden Bein und penetrierte rhythmisch ihre Möse.
Welch ein Gefühl! Du küsst eine Frau während das Glied eines anderen Mannes in ihr steckt und sie fickt!
„Blasen?“ Nein, Judith fragte nicht, aber ihre Hände, ihr offener Mund, ihr ganzer Gesichtsausdruck boten es mir an, will fast sagen verlangten danach. Ich hatte mich nicht getraut zu fragen, geschweige denn es gewagt, ihr meinen Ständer einfach an den Mund zu halten! „Ja?“, fragte ich und deutete mit meinem Glied in der Hand an, ihr dieses Teil zwischen die Lippen schieben zu wollen. Judith leckte mit der Zunge über ihre Oberlippe. Gierig führte ich daraufhin meinen Halbsteifen zu ihrem Mund und…
„Hey!“ Ihr Mann schien überrascht und rief mir zu: „Des mocht sie net oft!“
Jetzt verstand ich auch, warum Robert überhaupt nicht einmal einen Versuch unternommen hatte, seiner Frau sein Teil in den Mund zu stecken. Ich war stolz wie Oskar, dass sie bei mir…
Irgendwie ergab es sich fließend, dass ich auf dem Rücken zum Liegen kam und Judith, kniend vor ihrem Mann, durchaus heftig penetriert wurde.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 7623

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben