Robert kam ganz nah heran und machte Fotos. „Ka Angst, san nur für uns. Versprochn!“ Für ein paar Bilder gab ich auch Judiths Möse kurz frei. Wenig später war es dann soweit. Meine reife Gespielin wurde lauter und lauter, klemmte erst meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln ein und versuchte mich dann, während sie diesen Höhepunkt durchlebte, wegzustoßen. „Dran bleiben!“ hat man mir mehrfach schon eingetrichtert. Und ich blieb dran! Judith ging ab – Wahnsinn! Viel später erfuhr ich dann, dass Robert Judiths Gesichtsausdruck in den Momenten ihrer höchsten Erregung festgehalten hatte. Hocherotische Bilder trotz Augenbinde, oder gerade deshalb?
Ihren Mösenschleim, sicher auch mit ganz viel von meinem Speichel, wischte ich einfach mit dem Bettbezug aus meinem Gesicht. Und nachdem Judith sich wieder etwas gefangen hatte, wollte ich dann richtig mit ihr vögeln. „Ich will Dich, jetzt, tief…!“
„Ja, komm! Mach!“ Mit den Händen suchte Judith Kontakt zu ihrem Mann, den sie auch schnell fand. Robert saß unweit ihres Kopfes. Die Beiden hielten sich an der Hand, und ich glaubte auch ein festes Zudrücken auszumachen, als ich in Judiths Allerheiligstes eindrang.
Während wir vögelten, gab es keinen Versuch von Robert, sich von seiner Frau oral verwöhnen zu lassen. Judith hatte zwar nach seinem Glied getastet, es dann aber beim immer mal wieder kurz wichsen belassen.
Ich musste einfach Augenkontakt zu meiner Fickpartnerin haben und schob das Tuch von ihren Augen nach oben! Durfte ich sie jetzt küssen? Oder würde ich mir einen Rüffel von ihrem Mann einhandeln? Judith nahm mir die Entscheidung ab und zog meinen Kopf zu sich hinunter. Der Kuss war…ja, wie soll ich sagen? Der Ausdruck von: ich vögel gern mit Dir? Oder sogar: Dir junger Kerl gebe ich mich gerne hin?
Robert blieb passiv. Schaute er gerne zu, wenn seine Frau mit einem anderen Mann…?
Die fremde Frau auf dem Fährschiff - Teil 4
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Die fremde Frau auf dem Fährschiff - Teil 4
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