Die fremde Frau auf dem Fährschiff - Teil 5

39 9-14 Minuten 0 Kommentare
Die fremde Frau auf dem Fährschiff - Teil 5

Die fremde Frau auf dem Fährschiff - Teil 5

Grauhaariger

Robert hatte alles gegeben und auch seine Frau schien völlig fertig zu sein.
Als beide wieder ansprechbar waren musste ich einfach fragen: „„Geht es bei Euch immer so ab?“
„Nein!“ Judith lachte. „Manchmal geht’s auch etwas ruhiger zu!“
Nein, mein Glied war nicht von Fäkalien behaftet! Das kann passieren, muss aber nicht. Ich sage das nur für den Fall, dass jemand mich für ein Ferkel hält, weil ich nicht sofort beim Waschen war.
Eigentlich war ich mir sicher, fragte aber trotzdem bei Roberts Frau nach: „Du hast es wirklich genossen?“
„Ja, es war irre geil! Kein Wunder, bei zwei so fantastischen Männern!“
Es war schon nach Mitternacht als wir nach dem Duschen noch in die Panoramabar aufbrachen. Neben Wasser für uns alle gab es für die Lady in unserer Mitte einen fruchtigen Cocktail. Robert und ich begnügten uns mit Whiskey-Cola.
„Sex on the beach…“; sagte Judith den Namen ihres Drinks langsam vor sich her und zog an ihrem Strohhalm.
„Du bekummst net gnuag?“; meinte Robert und legte einen Arm um seine Frau, die direkt neben ihm saß.
Judith lehnte sich an ihren Mann an. Dann streckte sie ihre Füße, ohne die Sandalen, zu mir herüber. Ich hatte ebenso Platz auf einem der Sessel genommen und rückte mit diesem ein Stückchen näher, so dass ich bequem Judiths Füße massieren konnte.
„Heute nicht!“ antwortete Judith ihrem Mann und fühlte sich sichtbar wohl. „Ich könnte schon wieder!“
Natürlich schenkte ich dieser Frau eine Fußmassage. Judith hatte sich nach dem Abduschen ihr Wickelkleid angezogen. Mit BH drunter. „Hält besser!“ Ihre Strickjacke hing beim Verlassen der Kabine lediglich um ihre Schultern und lag jetzt auf einem weiteren Sessel.
Was meine Massage besonders prickelnd für mich machte war die Tatsache, dass Judith darauf verzichtet hatte, einen Slip anzuziehen. „Das läuft dann so schön die Beine runter;“ erklärte sie kurz als sie meinen verwunderten Blick bemerkt hatte.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 7660

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben