Die fremde Frau auf dem Fährschiff - Teil 5

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Die fremde Frau auf dem Fährschiff - Teil 5

Die fremde Frau auf dem Fährschiff - Teil 5

Grauhaariger

Ich verwarf mein Vorhaben sofort wieder, denn Judiths Finger näherten sich meinem, inzwischen schon sehr einsatzbereitem Krieger. Irre, was diese Frau mit nur einer Hand an meinem Zepter an Lustgewinn bewirken konnte! Zugegeben, ihre Lippen und die Knabbereien an meinem Ohr waren ebenso sehr stimulierend! Sie ließ sich Zeit. Wie in Zeitlupe umkreisten Ihre Finger den Rand meiner Eichel. Und ebenso langsam streifte sie, oft nur mit einem Finger, meinen Schaft entlang. Natürlich drückte und zog sie auch, die ganze Hand benutzend, mit gebotener Sorgfalt an meinem Liebesbolzen. Ich wollte mich revanchieren. Aber Judith verbot mir, „Wehe Du bewegst Dich!“, jegliche Aktivität.
Ich bekam mit, dass Robert sich bewegte und scheinbar herüberrutschte. Ich wollte Judith darauf aufmerksam machen und warnte: „Dein Mann…“
Wieder flüsterte sie nur: „Psssst! Entspann Dich!“
Ich lag ja abgewandt von den Beiden und konnte nicht mal meinen Kopf drehen, da Judith ja so irre geil an meinem Ohr alle Raffinessen spielen ließ. Bald jedoch war klar, dass Robert seine Frau von hinten penetriert haben musste! Die Geräusche und Bewegungen ihrer beider Körper waren eindeutig. Aber Judith behielt ihr langsames Reizen meines Gliedes bei!
Dann bestätigten sich alle meine Vermutungen. Denn die Frau, die mir mit Mund und Fingern gerade so lustvolle Momente schenkte, flüsterte mir zu, dass ihr Mann in ihr stecke und sie ganz langsam ficken würde.
„Jaaa!?“ Meine Antwort war der Ausdruck von Lust und Frage zugleich.
„Er macht ganz langsam!“
„So wie Du bei mir!“
„Ja, so wie ich bei Dir!“ Judith atmete dabei in mein Ohr und drohte sehr erotisch: „Wehe Du spritzt!“
„Huuuuuuu.“ Ich versuchte mich darauf zu konzentrieren, meine Erregung ein wenig zu dämpfen. Trotzdem gab ich zu, dass es nicht mehr lange dauern würde.
„Nein, Du spritzt noch nicht!“ Judiths Stimme peitschte mich wieder hoch. Gleichzeitig hatte ihre Faust mein Glied fest im Griff.

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