Die Freundin meiner Freundin

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Die Freundin meiner Freundin

Die Freundin meiner Freundin

Jürgen Lill

Als ich wieder zurück ins Schlafzimmer ging, hörte ich ein Geräusch aus dem Wohnzimmer, in dem Rahel auf der Couch schlief. Für einen Moment hielt ich inne und lauschte. Als ich mir aber meiner Nacktheit bewusst wurde, schlich ich schnell wieder ins Schlafzimmer, kuschelte mich an Selina und schlief mit ihr im Arm bald wieder ein.
Am Morgen war ich als erster wach. Nachdem ich im Bad war, machte ich Frühstück und wartete auf die beiden Freundinnen. Die Zeit vertrieb ich mir damit, dass ich den Akku meiner Kamera auflud und mich gedanklich auf das Shooting mit Rahel einstellte.
Als Rahel aus dem Wohnzimmer kam und mir einen guten Morgen wünschte, riss sie mich damit aus meinen Träumereien. Sie trug ein Nachthemd, das noch dünner war, als ihr Sommerkleid, schien sich aber gar nicht bewusst zu sein, wie durchscheinend der feine Stoff war und wie viel ich dadurch von ihrem Körper sehen konnte. Ihre zierliche Gestalt hatte ich vorher schon bewundert. Jetzt konnte ich aber deutlich ihre kleinen, festen Brüste durch den Stoff scheinen sehen. Ihre winzigen Brustwarzen standen deutlich sichtbar ab und ließen das Nachthemd in zwei langen Falten von ihnen aus nach unten fallen. Ich nahm an, dass die Bewegung und Reibung des feinen Stoffes sie erregten. Während ich noch nach Luft rang, wanderte mein Blick tiefer über Rahels schlanken Bauch. Ich sah ihren Nabel und bemerkte plötzlich, dass Rahel sehr tief ein- und ausatmete. Sie war sich also doch bewusst, was ich sehen konnte und auch sah. Ich riss meinen Blick von ihrem Körper los, und spürte, wie mir das Blut nicht nur in die Wangen schoss, während ich sie ebenfalls grüßte.
„Guten Morgen, Rahel.“ sagte ich verlegen und fragte sie: „Hast Du gut geschlafen?“
Dabei bemerkte ich, dass sie ebenfalls errötet war.

„Ja, danke, sehr gut“, antwortete sie mit ihrem scheuen Lächeln, während ich mich noch wunderte, dass sie nicht versuchte, das, was ich alles sehen konnte, mit ihren Händen zu bedecken.

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Aus dem Leben gegriffen...?

schreibt Rover

So mancher unserer Kollegen des wundervollen Hobbys Fotografie ist sicherlich bereits ebenfalls diesem Dilemma begegnet, oft ist es zwar schwer, aber unumgänglich, die notwendige Professionalität zu wahren, auch als Amateur! So finde ich zum Beispiel die Verwendung einer Telelinse nicht übel, ich selbst praktiziere dies ebenso, aus Respekt vor dem Modell. Die Spannung während der shootingtermine ist sehr gut beschrieben, das After-Shooting ist allerdings ganz persönlich und hat mit dem Fotojob nichts mehr zu tun. Dennoch anregend und lesenswert! Ich wünsche Dir weiterhin gutes Licht und inspirierende Motive!

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