Die Freundin meiner Freundin

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Die Freundin meiner Freundin

Die Freundin meiner Freundin

Jürgen Lill

Und seit ich Rahel eben noch in ihrem hauchdünnen Nachthemd gesehen hatte, konnte ich eine sexuelle Erregung vor mir selbst nicht mehr leugnen. Dementsprechend reagierte ich auch auf Selinas wohliges Räkeln und den Anblick ihres nackten, schlanken Körpers, der sichtlich meine Liebkosungen genoss.
Mein Körper hatte unbewusst und ungewollt bereits auf Rahel reagiert. Der Schritt zur handfesten Erektion, war also bereits vorprogrammiert. Also zog ich mich noch einmal aus, legte mich zärtlich auf Selinas Rücken und drang langsam in sie ein. Selina stöhnte leise auf, als mein Penis zwischen ihre geöffneten Schamlippen glitt. Ganz langsam und behutsam stieß ich immer wieder in ihre bebende Scheide vor. Ihr Pulsieren durchdrang meinen Penis.
Weiter oben habe ich bereits erwähnt, dass ich solchen „normalen“ Sex normalerweise nicht bevorzuge. Aber manchmal ist auch für mich eine so zärtliche und innige Vereinigung das Schönste, das man sich nur erträumen kann.
Ich bewegte mich nur langsam. Jedes Zucken in Selinas Scheide übertrug sich über meinen Penis auf mich und ließ auch mich jedesmal erschauern.
Irgendwann glaubte ich plötzlich ein leises Klopfen an der Tür zu hören. Aber als ich mich umwandte, war nichts zu sehen. Eigentlich hätte mir klar sein müssen, dass Rahel im Bad längst fertig sein musste und dass sie wahrscheinlich am Frühstückstisch auf uns wartete. Aber man möge mir verzeihen, dass ich in meiner Situation nicht in der Lage war, einen klaren Gedanken zu fassen. Ich genoss ausschließlich das zärtliche Liebesspiel mit Selina.
Als wir uns endlich in einem gemeinsamen Höhepunkt aufbäumten, waren unsere Körper schweißbedeckt. Ich blieb noch lange auf und in Selina liegen und küsste immer wieder ganz zärtlich ihren Hals und Nacken, bis das Pulsieren, das uns noch immer durchdrang, abgeflaut war. Erst dann rollte ich von ihr herunter und blieb neben ihr liegen.

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Aus dem Leben gegriffen...?

schreibt Rover

So mancher unserer Kollegen des wundervollen Hobbys Fotografie ist sicherlich bereits ebenfalls diesem Dilemma begegnet, oft ist es zwar schwer, aber unumgänglich, die notwendige Professionalität zu wahren, auch als Amateur! So finde ich zum Beispiel die Verwendung einer Telelinse nicht übel, ich selbst praktiziere dies ebenso, aus Respekt vor dem Modell. Die Spannung während der shootingtermine ist sehr gut beschrieben, das After-Shooting ist allerdings ganz persönlich und hat mit dem Fotojob nichts mehr zu tun. Dennoch anregend und lesenswert! Ich wünsche Dir weiterhin gutes Licht und inspirierende Motive!

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