Selina, die in der Mitte saß, hatte ihre Hand wieder auf meinem Oberschenkel liegen. Ich weiß nicht, ob sie meine beginnende Erektion bemerkt hatte. Jedenfalls schob sie ihre Hand langsam höher, bis sie auf meinem Penis zu liegen kam, den sie durch den Stoff meiner Hose drückte und zu massieren begann, bis er seine volle Größe erreicht hatte. Dann öffnete sie den Reißverschluss meiner Hose und holte ihn ungeniert hervor. Ich wagte kaum zu atmen. Selinas Körper bildete die einzige Barriere, die diese Aktion und meinen Penis vor Rahels Blicken schützte. Wenn eine der beiden sich nur leicht bewegte, konnte Rahel alles sehen. Ich schwankte zwischen Scham und dem Reiz der Gefahr, entdeckt zu werden. Und ich muss zugeben, dass der Reiz bei weitem überwog.
Vergleichbare Aktionen hatten Selina und ich seit Jahren nicht mehr gebracht. Aber diesmal war es irgendwie noch intensiver, da wir nicht in der Öffentlichkeit anonym unter Fremden waren, sondern in Gesellschaft von Selinas bester Freundin Rahel, die ich am nächsten Tag nackt fotografieren sollte.
Ich weiß nicht mehr, was wir genau sprachen. Ich erinnere mich nur, dass Selina von Aktshootings erzählte, die sie selbst mit mir hatte, dass sie das erotische Prickeln beschrieb, das sie jedes Mal dabei empfand und dass sie erzählte, wie wohl und geborgen sie sich dabei fühlte und wie leicht es ihr fiel, sich mir völlig anzuvertrauen. Rahel, die viele dieser Aktfotos von Selina schon gesehen hatte, meinte, dass man das auf den Fotos sehen würde und dass sie hoffte, ich würde von ihr genauso schöne Bilder machen.
So verstand es Selina, das Gespräch immer weiter auf das kommende Shooting mit Rahel und meine Fantasie auf die Vorstellung der beiden nackten Freundinnen zu lenken, während sie meinen Orgasmus bewusst lange hinauszögerte.
Als dieser dann endlich wie eine Erlösung, in vielen Explosionen stoßweise kam, konnte ich ein Zucken nicht unterdrücken.
Die Freundin meiner Freundin
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Die Freundin meiner Freundin
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Aus dem Leben gegriffen...?
schreibt Rover
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schreibt Rover