Die Freundin meiner Freundin

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Die Freundin meiner Freundin

Die Freundin meiner Freundin

Jürgen Lill

Aber die Finger hörten seinen stummen Schrei nicht und setzten ihren Weg mit unverminderter Langsamkeit und Sanftheit weiter fort, über meine Brust, meinen Hals, mein Kinn bis zu meinen Lippen. Ich küsste sie zärtlich. Die Fingerspitzen betasteten meine Nasenflügel und strichen dann an der Kante des zusammengelegten Tuches, mit dem meine Augen verbunden waren, entlang über meine Wangen bis zu meinen Ohrläppchen, dann weiter über das Tuch durch meine Haare zu meiner Stirn. Dort lösten sich die Fingerspitzen von mir. Ich spürte Selinas schwere Locken mein Gesicht streifen. Und dann legten sich ihre Lippen zärtlich auf meine und wir verschmolzen zu einem langen, innigen Kuss.
Als unsere Lippen sich wieder trennten, schien die Zeit stehen zu bleiben. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis wieder etwas passierte. Aber diese in Spannung verharrten Sekunden erschienen mir wie Ewigkeiten.
Plötzlich schlossen sich Finger um meinen auf meiner Bauchdecke liegenden, erregten Penis und richteten ihn steil auf. Ich spürte, wie der Druck der Finger sich verstärkte. Mein Penis schwoll weiter an. Ohne dass der Druck der Finger, die meinen Penis wie eine Schraubzwinge umschlossen, nachließ, fühlte ich, wie meine zum Platzen pralle Eichel jetzt aus allen Richtungen betastet wurde und ich fragte mich unwillkürlich, wie viele Hände Selina denn plötzlich hatte. Aber ich dachte nicht wirklich darüber nach. Ich war viel zu sehr damit beschäftigt, zu genießen.
Die tastenden Finger wurden langsam forscher. Sie begannen, meine Eichel zusammenzudrücken, sie zu zwicken und an ihr zu zupfen, zuerst leicht, dann aber immer ungestümer. Dann schloss sich plötzlich eine kleine Faust um meine Eichel, presste sie zusammen, zog an ihr und drehte meinen ganzen Penis ein. Ich genoss den leichten, Lust bereitenden Schmerz.  

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Aus dem Leben gegriffen...?

schreibt Rover

So mancher unserer Kollegen des wundervollen Hobbys Fotografie ist sicherlich bereits ebenfalls diesem Dilemma begegnet, oft ist es zwar schwer, aber unumgänglich, die notwendige Professionalität zu wahren, auch als Amateur! So finde ich zum Beispiel die Verwendung einer Telelinse nicht übel, ich selbst praktiziere dies ebenso, aus Respekt vor dem Modell. Die Spannung während der shootingtermine ist sehr gut beschrieben, das After-Shooting ist allerdings ganz persönlich und hat mit dem Fotojob nichts mehr zu tun. Dennoch anregend und lesenswert! Ich wünsche Dir weiterhin gutes Licht und inspirierende Motive!

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