Aber die Finger hörten seinen stummen Schrei nicht und setzten ihren Weg mit unverminderter Langsamkeit und Sanftheit weiter fort, über meine Brust, meinen Hals, mein Kinn bis zu meinen Lippen. Ich küsste sie zärtlich. Die Fingerspitzen betasteten meine Nasenflügel und strichen dann an der Kante des zusammengelegten Tuches, mit dem meine Augen verbunden waren, entlang über meine Wangen bis zu meinen Ohrläppchen, dann weiter über das Tuch durch meine Haare zu meiner Stirn. Dort lösten sich die Fingerspitzen von mir. Ich spürte Selinas schwere Locken mein Gesicht streifen. Und dann legten sich ihre Lippen zärtlich auf meine und wir verschmolzen zu einem langen, innigen Kuss.
Als unsere Lippen sich wieder trennten, schien die Zeit stehen zu bleiben. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis wieder etwas passierte. Aber diese in Spannung verharrten Sekunden erschienen mir wie Ewigkeiten.
Plötzlich schlossen sich Finger um meinen auf meiner Bauchdecke liegenden, erregten Penis und richteten ihn steil auf. Ich spürte, wie der Druck der Finger sich verstärkte. Mein Penis schwoll weiter an. Ohne dass der Druck der Finger, die meinen Penis wie eine Schraubzwinge umschlossen, nachließ, fühlte ich, wie meine zum Platzen pralle Eichel jetzt aus allen Richtungen betastet wurde und ich fragte mich unwillkürlich, wie viele Hände Selina denn plötzlich hatte. Aber ich dachte nicht wirklich darüber nach. Ich war viel zu sehr damit beschäftigt, zu genießen.
Die tastenden Finger wurden langsam forscher. Sie begannen, meine Eichel zusammenzudrücken, sie zu zwicken und an ihr zu zupfen, zuerst leicht, dann aber immer ungestümer. Dann schloss sich plötzlich eine kleine Faust um meine Eichel, presste sie zusammen, zog an ihr und drehte meinen ganzen Penis ein. Ich genoss den leichten, Lust bereitenden Schmerz.
Die Freundin meiner Freundin
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Die Freundin meiner Freundin
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Aus dem Leben gegriffen...?
schreibt Rover
Aus dem Leben gegriffen...?
schreibt Rover