Als sich dann auch noch Finger um meine Hoden legten, war ich mir endgültig sicher, dass mehr als zwei Hände an dieser Aktion beteiligt sein mussten. Aber es war einfach nicht die Zeit, sich darüber Gedanken zu machen. Es war die Zeit der Lust und der Erregung.
Meine Hoden wurden behutsam nach unten gezogen. Ich spürte, wie ein Lederband (ich hielt es zumindest für ein Lederband) um sie gebunden wurde. Das Lederband wurde straff nach unten gespannt. Ich vermute, es wurde am Fußende des Bettes ans Bettgestell gebunden. Dadurch blieb mein erigierter Penis auch noch aufrecht stehen, als die Hände sich von ihm lösten. Finger schnippten klatschend gegen meine Eichel und so flog mein Penis wie ein Pendel von einer Seite auf die andere und dann wieder zurück. So ging es ein paar mal hin und her.
Ein weiteres Lederband wurde nicht nur um meine Hoden, sondern mit ihnen auch um meine Peniswurzel gebunden. Mit einem festen Ruck wurde das Band zugezogen und verknotet. Gegen den Widerstand des ersten Bandes wurde an dem Band plötzlich einmal kurz in die entgegengesetzte Richtung gezogen. Dann wurde mein Penisschaft ganz fest von seiner Wurzel bis unter die Eichel eingeschnürt. Unter der Eichel wurde das Lederband mit einem Ruck wieder fest verknotet.
Meine Eichel war zum Bersten prall. Sie schien steinhart zu sein. Etwas Weiches legte sich auf sie. Es waren Lippen, die sie küssten. Das erkannte ich einige Augenblicke später, als das Weiche sich über meine Eichel stülpte und eine warme Zunge sie zu umkreisen begann.
Gleichzeitig berührte mich etwas am Bauch. Es waren Haare, aber nicht Selinas schwere Locken, sondern ganz seidige, weiche. Sie glitten wie ein Schleier über meinen Körper nach oben. Und dann berührte etwas meine Lippen, eine kleine, harte, erregte Brustwarze. Ich drückte meine Lippen darauf und sog den mir unbekannten, erregenden Duft der Haut gierig ein.
Die Freundin meiner Freundin
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Die Freundin meiner Freundin
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Aus dem Leben gegriffen...?
schreibt Rover
Aus dem Leben gegriffen...?
schreibt Rover