In dem Moment gruben sich Zähne in einem schnellen Biss in meine vor Lust pochende Eichel. Ich bäumte mich leicht auf, sog dabei die kleine Knospe zwischen meine Lippen und Zähne und verbiss mich zärtlich in sie. Ich hörte ein leises Stöhnen, das nicht von Selina stammte. Ich gab die Knospe wieder frei, aber sie presste weiter gegen meine Lippen. Und so begann ich gierig an ihr zu saugen, während Selina (denn es musste Selina sein) immer wilder an meiner Eichel leckte, saugte und knabberte.
Der lustvolle und erregende Schmerz trieb mich immer weiter dem Höhepunkt entgegen. Ich begann zu zittern, streckte meinen wild pochenden Penis aber ungestüm zwischen die ihn liebevoll beißenden Zähne.
Die kleine, harte Knospe wurde meinen Lippen entrissen. Aber fast im selben Moment nahm die zweite ihren Platz ein und ich setzte meine Liebkosungen an ihr fort.
Nach einer Weile wurde auch die zweite Knospe mit einem leisen, lustvollen Aufschrei zurückgezogen. Die Liebesbisse hörten auf und ich glaubte, ein leises Flüstern zu hören, ohne aber verstehen zu können, was gesprochen wurde.
Trotz der verbundenen Augen spürte ich, dass sich etwas meinem Gesicht näherte. Ein mir bekannter, zarter Geruch stieg mir in die Nase. Und dann legten sich Selinas Schamlippen auf meine Lippen. Zärtlich küsste ich sie, immer wieder.
Da begann von Neuem ein zaghaftes Tasten und Knabbern an meinem Penis. Zähne folgten den Konturen meiner harten Eichel. Nur langsam verstärkte sich ihr Druck.
Ich ließ meine Zunge zwischen Selinas Schamlippen gleiten, zuerst langsam, dann aber immer schneller. Selina begann zu zucken. Ich sog ihre geschwollene Klitoris zwischen meine Zähne und begann leidenschaftlich an ihr zu knabbern.
Die Zähne an meinem Penis loteten noch immer meine Grenze zwischen Lust und Schmerz aus und lernten dabei wohl auch die eigene Lust am Spielen kennen.
Die Freundin meiner Freundin
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Die Freundin meiner Freundin
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Aus dem Leben gegriffen...?
schreibt Rover
Aus dem Leben gegriffen...?
schreibt Rover