Die Freundin meiner Freundin

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Die Freundin meiner Freundin

Die Freundin meiner Freundin

Jürgen Lill

Gierig leckte ich über sie, sog sie in meinen Mund ein und hielt sie zwischen meinen Zähnen gefangen. Der zarte Geschmack war berauschend. Meine Zunge umkreiste die kleine, zuckende Klitoris immer wilder und ich sog immer heftiger an ihr, je schneller und stoßartiger die enge Scheide auf meinem Penis ritt.
Niemals zuvor hatte ich einen solchen Zustand der Ekstase erreicht, obwohl ich mit Selina schon viele bis dahin unbekannte Höhepunkte erlebt hatte. Ich bestand nur noch aus reiner Lust. Ich hatte keine Kontrolle mehr über meinen Körper und hatte das Gefühl, in eine neue Ebene des Bewusstseins eingetreten zu sein.
Am Ende meiner physischen Kräfte spürte ich, dass sich ein erlösender Orgasmus anbahnte. Aber noch bevor es soweit war, hörte ich über mir einen Schrei wie von sehr weit weg und die deutlich angeschwollene Klitoris zwischen meinen Zähnen versuchte sich mir mit einem heftigen Aufbäumen zu entziehen. Aber ich gab sie nicht frei, sondern verstärkte sogar noch das gierige Spiel meiner Zunge. Der Körper über mir fiel in ähnlich unkontrollierte Zuckungen, wie mein eigener. Und auch die Bewegungen der Scheide auf meinem Penis waren nur noch ein einziges vibrierendes Beben.
Und plötzlich gab die pulsierende Scheide meinen Penis frei. Fieberhaft und mit zitternden Fingern wurde der Knoten im Lederband gelöst und mein Penis von seinen Fesseln befreit. Dann packten zwei Hände sofort zu und kneteten meinen nach Erlösung schreienden, zuckenden Penis, bis er sich in vielen, langen Stößen endlich entlud.
Meine Zähne gruben sich unbewusst noch fester in die kleine, gefangene und wild zuckende Klitoris.
Der über meinem Gesicht kniende Körper kippte nach vorne und kleine Hände stützten sich zitternd auf meinen gefesselten Handgelenken auf.
Mein Penis wurde noch immer sanft massiert, während mein Körper vergeblich versuchte, sich wieder zu beruhigen. Ich glaube, selbst meine Zähne vibrierten.

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Aus dem Leben gegriffen...?

schreibt Rover

So mancher unserer Kollegen des wundervollen Hobbys Fotografie ist sicherlich bereits ebenfalls diesem Dilemma begegnet, oft ist es zwar schwer, aber unumgänglich, die notwendige Professionalität zu wahren, auch als Amateur! So finde ich zum Beispiel die Verwendung einer Telelinse nicht übel, ich selbst praktiziere dies ebenso, aus Respekt vor dem Modell. Die Spannung während der shootingtermine ist sehr gut beschrieben, das After-Shooting ist allerdings ganz persönlich und hat mit dem Fotojob nichts mehr zu tun. Dennoch anregend und lesenswert! Ich wünsche Dir weiterhin gutes Licht und inspirierende Motive!

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