Die hässliche Susanne

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Die hässliche Susanne

Die hässliche Susanne

Anita Isiris

Er bespielte ihre Mundhöhle mit seiner Zunge und genoss Susannes Speichel, der in Strömen floss. Auf dieselbe Weise hatte er damals seine Elfriede erstmals verführt. Ein Freund hatte ihm anvertraut, dass man Frauen „vom Mund her“ erobern muss. „Sind sie erst einmal weich geküsst“, hatte er gesagt, „kannst Du alles, wirklich alles mit ihnen machen. Aber Du musst sie vom Mund her erobern“.
Genau das tat Sebastian nun. Er war ein guter Küsser, und seine Hände verirrten sich über Susannes Rücken nach unten zu ihrem Entenpopo. Das feste Leinen ihres Kleides liess es nicht zu, dass er die runden Konturen von Susannes Arsch ertasten konnte, aber das würde sich geben. Sebastian schloss die Augen und dachte an Elfriede. Weil Susanne sich unerwartet an Sebastian schmiegte, wirkte die Situation so feierlich, dass der in Liebesdingen ebenfalls ausgehungerte Holger sich eine Träne aus den Augen wischte. Dann setzte Sebastian die hässliche Susanne auf den Tisch. Er machte sich an ihrem Oberkleid zu schaffen. Strich ihr glanzloses Haar nach hinten. Bedeckte ihren entblößten Hals mit kleinen Küssen. „Wir haben alle Hunger“, raunte Susanne. „Was sagst Du da…?“, entgegnete Sebastian, aber sie konnte sagen, was sie wollte, sie hätte auch etwas übers Brotbacken oder den Bierausschank erzählen können. Er genoss den Klang ihrer Stimme und entkleidete sie in aller Ruhe. Die hässliche Susanne wehrte sich nicht. Als Sebastian ihr Unterhemd hochzog, sog er scharf die Luft ein. Susanne hatte zwar keine Melonenbrüste, aber Süße Hängetitten mit enorm Großen Nippeln. Gar keine hässliche Susanne, sondern ein liebenswertes, geiles Frauenkind. „Schau Dir das an“, raunte Sebastian seinem Freund zu. Es regte ihn an, den Anblick von Susannes Brüsten mit seinem Freund teilen zu können. Susanne lief hochrot an, und Sebastian schien es, bei Gott, dass ihr mattes Haar zu glänzen begann. Ihre mausgrauen Augen nahmen einen Grünschimmer an.

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