Keine Zweite war derart beweglich in den Hüften, besaß einen solch kleinen und doch so herausfordernd knackig zuckenden Arsch. Und was ihre schlanken, durchtrainierten Beine anging: im engen Minirock unterlagen sie der Waffenscheinpflicht. Und das galt auch für enge Shorts. Sie hatten wahrscheinlich schon manchen, verträumten Verkehrsunfall zu verantworten. Doch belegt ist das nicht.
Carsten jedenfalls, war offenen Mundes, als ihm die neue Chefin die Beifahrertür des Bullys öffnete. Der erste Arbeitstag begann verheißungsvoll. Zwar trug sie an diesem schwülen Sommermorgen keinen Minirock, aber diese abgeschnittenen Jeans waren auch ziemlich eng … genau wie das verwaschene T-Shirt, das sich um kleine, feste Brüste schmiegte.
„Guten Morgen, Carsten. Willkommen im Team. Heute sind wir ganz allein. Ich zeige dir erst mal deine Aufgaben. Wir fahren zum Südfriedhof. Da gibt es jede Menge Hecke zurückzuschneiden. Und dann gibt es noch einiges einzupflanzen. Wenn wir zeitig fertig werden, lade ich dich anschließend auf ein Begrüßungsbier zum Feierabend ein. Wie klingt das?“
„Freue mich drauf“, bestätigte Carsten, während er sich auf den Beifahrersitz des Transporters zog und einen direkten Blick auf die nackten Schenkel der Fahrerin erhaschte. Es war ihm schon in diesem Augenblick klar: Dieser Tag wird kein leichter sein. Denn seine neue Chefin war so verdammt sexy, dass ihr bloßer Anblick ihm gewiss schon bis zur Frühstückspause den Verstand rauben würde. Wie sollte er sich da nur aufs Jäten und Zupfen konzentrieren? Geschweige denn auf den sicheren Gebrauch eines motorisierten Heckenschneiders? …
… Schon rollte der Bulli im Sonnenaufgang durch das weit geöffnete Friedhofstor. Auf dem höchsten Hügel, gleich bei dem riesigen Marmorengel, kam das Auto zum Stehen.
Die heiße Frau vom Gartenbau
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