Die heiße Frau vom Gartenbau

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Die heiße Frau vom Gartenbau

Die heiße Frau vom Gartenbau

Peter Hu

Und auch bei Carsten würde schon bald etwas zum Stehen kommen … An diesem Sommervormittag wurde es schnell heiß … gleich in mehrfacher Hinsicht. Carsten war mehr als motiviert. Schon gegen zehn war das Mähwerk seines Heckenschneiders heißgelaufen und brauchte Abkühlung. Carsten verschaffte sich Kühlung, indem er seinen muskulösen Oberkörper entblößte. Denn auch die Sonne schien schon recht heiß. Dieser Anblick machte Claudia nun ihrerseits wieder so heiß, dass sie ihr Shirt bis unter die strammen Tittchen hochschob, um es dort mit einem lockeren Knoten zu sichern. Ein imaginärer Betrachter hätte bei genauerem Hinschauen wohl bemerkt, dass sich ihre prickelnden Brustwarzen inzwischen beachtlich zusammengezogen hatten. Ein Prickeln, das sein Echo im Zwickel ihrer engen Shorts widerspiegelte. Denn der war bereits feucht und duftete ein wenig, während sie vor dem Pflanzloch auf der warmen Erde kniete, um den Setzling einzubringen. Verträumt rieb sie ihre nackten Oberschenkel aneinander, während sie Carstens straffe Rückenmuskulatur bei der Mäharbeit beobachtete. In einem unbeobachteten Augenblick, verschwand sogar kurz ihr Mittelfinger in den Shorts.
Zum Glück gab es um diese Zeit kaum Besucher auf dem Friedhof. Aber die Vorstellung, beim Liebesspiel mit diesem hübschen, jungen Hengst, gleich auf dem Sockel des Engels beobachtet zu werden, sandte eine erneute, prickelnde Welle in Claudias Schritt. Verschämt schob sie schließlich die Erde um den Wurzelballen zusammen, und verdichtete sie mit dem Fuß.
Als sie den Setzling mit der Gießkanne angoss, blickte Carsten sich kurz zu ihr um. Sein Mähwerk war schon wieder heißgelaufen. Und ebenso heiß machte ihn der Anblick seiner neuen Chefin. Auf ihren fein gemeißelten Knien, wie auch auf den Vorderseiten ihrer sonnenverwöhnten Oberschenkel, klebte inzwischen ein wenig angetrockneter Lehm.

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