Und irgendwie sah das verdammt sexy aus ...
Allein die Vorstellung, dass sich diese heißen Schenkel möglicherweise bald dort beim Marmorengel um seine Mitte schmiegen könnten, raubte ihm schier den Verstand. Er würde gewiss verrückt werden, wenn er die ganzen Ferien über allein mit ihr zusammenarbeiten müsste. Denn so sehr, konnte er sich unmöglich über einen solch langen Zeitraum zusammennehmen. Jedenfalls nicht, wenn sich seine Arbeitgeberin auf Dauer derart scharf kleidete …
Doch Claudia wollte keinesfalls, dass er sich für so lange Zeit zusammen nahm. Es war Feriensaison. Die meisten ihrer Freundinnen lagen jetzt irgendwo in knappen Bikinis am Strand und bahnten heiße Urlaubsabenteuer an. Wenn überhaupt, musste sie sich als Selbstständige bis zur Wintersaison gedulden, bis sie es ihnen gleich tun konnte. Die Geduld hatte sie nicht. Dieser Student machte sie heiß und inzwischen ganz augenscheinlich nass. Sie hatte nicht einmal mehr die Geduld, bis zum Feierabendbier darauf zu warten. Inzwischen war es kurz vor zwölf. Zeit für die Mittagspause …!
„Du bist mehr als gut vorangekommen. Die Hecke ist ja schon fast fertig. Dort drüben beim Engel ist jetzt etwas Schatten. Mir tut der Rücken weh. Lass uns Pause machen. Danach übernehme ich das Finish an der Hecke. Mein Rücken schmerzt. … Du setzt besser die restlichen Lebensbäume. Gegen vier gehen wir dann gemütlich auf ein Bier.“
„Darf ich dir von meinem Kaffee anbieten, oder möchtest du mich lieber lecken?“ … verwirrte Claudia ihren neuen Mitarbeiter dann vollends, während sie es sich auf dem Marmorsockel des Friedhofsengels gemütlich machte. Sie hatte ihren nackten Oberschenkel gegen die rechte Brust gepresst … sehr wohl darauf bedacht, wie zufällig einen Teil ihres großen, wulstigen Warzenhofes aus dem Ausschnitt zu drücken …
Die heiße Frau vom Gartenbau
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Die heiße Frau vom Gartenbau
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