Carsten bekam einen trockenen Hals. Hatte er gerade richtig gehört, oder spielte ihm seine erotische Fantasie nur einen Streich? Doch eindeutig lächelte ihn da gerade ein halb entblößtes Tittchen an … und Claudias Mund lächelte ebenfalls eindeutig zweideutig. Sie zwinkerte ihm sogar noch auffordernd zu, während sie ihren hübschen Knackarsch ein wenig näher an die Kante des Sockels schob und das linke Bein etwas mehr abwinkelte.
„Bitteren Milchkaffee oder salzigen Pussysaft? … musst du da wirklich so lange überlegen?“
„Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz? … das lasse ich mir gern gefallen“, gurrte Carsten und kniete auch schon vor dem steinernen Sockel nieder.
Vom Knöchel über die Wade, kurz beim Knie verweilend, küsste er sich schließlich an der Innenseite ihres linken Oberschenkels in die Höhe, bis er endlich ihren feuchten Schritt erreicht hatte.
Claudia seufzte wohlig, als sein Finger unter den Zwickel glitt, … und zielsicher in die schlüpfrige Hitze ihres erregten Fleisches glitt. Der junge Kerl wusste wirklich, welche Stelle er massieren musste, um ihre Nektarproduktion anzuregen. Dazu entblößte er ihre rechte Brust und begann gierig an der fleischigen Knospe zu saugen. Sein geschickter Finger geigte derweil so geschickt den prallen Kitzler unter ihrer Grottendecke, dass ihm ihr Freudensaft an der Hand herabtropfte.
Claudia konnte sich nun nicht mehr an sich halten. Kehlig stöhnte sie ihre Lebenslust über die Grabsteine und riss sich die Shorts von den Beinen, damit er besseren Zugang finden sollte. Dann schlang sie ihre heißen Schenkel um den Begehrten und platzierte sein Gesicht direkt an der Quelle ihrer Lust. Carsten zögerte keinen Augenblick. Schon ihr Duft machte ihn unheimlich an. Ihr intensiver Geschmack zauberte ihm eine harte Brechstange in die Hose. ‚Warum hatte er die überhaupt noch an?‘
Als hätte Claudia seinen Gedanken gelesen, hatte sie auch schon seinen Gürtel geöffnet und machte sich an dem Reißverschluss zu schaffen. Als sie die Hosen mit einem entschlossenen Ruck herunterriss, sprang ihr ein stolzer Lebensbaum entgegen, den sie sogleich mit einem gierigen Schoß in Besitz nahm. Laute Lebensbejahung erklang über die mittaglichen Gräber und gemahnte an eine baldige Wiedergeburt. Schweißnasse Körper sanken auf den warmen Marmor unter dem klagenden Engel. Gierige Küsse vollendeten den fruchtbaren Akt … „Nun ist es vielleicht Zeit für den Kaffee“, grinste Carsten, als er seinen Hosengürtel wieder verschloss und in die Arbeitsschuhe schlüpfte.
„Ich freue mich schon auf das Feierabendbier“, lächelte Claudia zwinkernd, als sie sich das enge Shirt wieder über den zierlichen Oberkörper zog.
Zwar hatte Carsten gerade sein Pulver verschossen, aber ihr sexy Körper fesselte nach wie vor seinen Blick.
„Ich freue mich auch auf das Bier. Und vielleicht, wenn du mich anschließend heimfährst, könnte ich dich noch auf eine gemeinsame Dusche einladen …“
Die heiße Frau vom Gartenbau
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Die heiße Frau vom Gartenbau
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