Die heiße Maklerin

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Die heiße Maklerin

Die heiße Maklerin

Peter Hu

Hunderte von gierigen Männermündern (und manches Mädel war auch dabei) hatten diese großen, dunklen Kuppeln in fordernder Gier zur markanten Reife gesaugt. Einer Reife, die sich auch bei geschlossenen Augen mit Fingerspitzen oder Zunge, bestens ertasten ließ. Doch der Fotograf hielt die Augen offenen Mundes offen.
Denn während sich Editha noch scheinbar entrückt in die linke Knospe kniff, wanderte ihre rechte Hand auch schon in Richtung vorgestelltem Schoß und zog das knappe, vordere Dreieck durch eine nicht minder provozierend geschwollene Feige. Und von den satten, dunklen Lippen, tropfte schon ein eindeutiger Appetit…

„Leg doch endlich mal die blöde Kamera weg“, ...gurrte die inzwischen fast Nackte mit zwinkerndem Auge.
„Ich bin jetzt so heiß, wie du mich kein zweites Mal erleben wirst. Nutze deine Option. Und nutze sie richtig. Ich bin hier, um dieses Anwesen zu verkaufen. Ich sehe natürlich, dass dir das nötige Kleingeld fehlt. Aber du hast genau den richtigen Torpedo dabei, den ich jetzt brauche. Und ich habe den Pool, indem du ihn in Stellung bringen kannst…“

Das ließ sich Tom nicht zweimal sagen. Details, brauchen wir an dieser Stelle nicht mehr zu beschreiben. Die können wir uns alle vorstellen.

Nachdem Tom sich mehr als zufrieden verabschiedet hatte, verschwand die befriedigte Editha unter der Dusche. Nach dem Vergnügen, wartete eine Menge Arbeit auf sie. Denn sie gedachte nicht, die Wette mit ihrem älteren Liebhaber zu verlieren. Zwar mochte sie ihn sehr. Aber ein alter Bock fürs Herz, war ihr genug. Ihr Unterleib verlangte nach jungem Gemüse.

In den folgenden Tagen durchstreifte sie die örtlichen Jachtclubs nach potenter, potenzieller Kundschaft. Zwar erregten ihre scharfen Outfits enorme Aufmerksamkeit. Die Gentlemen luden die schöne Maklerin auf manche Jacht ein. Doch sie wollten immer nur das Eine von ihr. Denn über die standesgemäße Villa mit Pool, verfügte bereits ein jeder von ihnen.
Das Zeitlimit vertickte...

*

...Der Intime Wettpartner, rieb sich hämisch grinsend die Hände. Auch wenn er nicht beabsichtigte, die Wettschuld in dieser Form einzufordern, erfreute er sich doch an ihrer wachsenden Nervosität.

„Zieh dir was Leichtes an. Die Clubkameraden brauchen ein bisschen Appetitanregung, bevor es zur Sache geht“, ...stichelte Gerome, als der fragliche Abend der Wahrheit angebrochen war.

„Noch ist die Frist nicht ganz um. Ich hab noch ne knappe Stunde“, ...entgegnete Editha, inzwischen wieder zuhause. Ihre letzte Hoffnung hing an den zurückgelassenen Visitenkarten.
Die Schöne war nicht begeistert, aber durchaus bereit, ihre Ehrenschuld zu begleichen.

Sie wollte gerade die Beifahrertür seines Jaguars öffnen, um sich in den Tabakclub bringen zu lassen, als es plötzlich in ihrer Handtasche klingelte.
Tom war am Telefon und plapperte begeistert von der durchschlagenden Wirkung, die die Fotos auf seinen Chef gehabt hatten. Der bestand jedoch darauf, dass Editha nochmals einflog, um sich das Anwesen vom Model persönlich zeigen zu lassen.
Mit triumphierendem Lächeln reichte sie den Apparat weiter.
Fünfeinhalb hatte er geboten. Nicht schlecht. Editha war deutlich höher eingestiegen. Aber ihre Kalkulation ist am Ende aufgegangen. Das war knapp...

Gerome war ein guter Verlierer und zeigte ein zufriedenes Lächeln…
Natürlich lächelte er. Denn er erwartete in den nächsten Monaten eine größere Überweisung. Und Editha öffnete ihre nackten Schenkel auf dem Beifahrersitz jetzt nur für ihn...

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