Das hätte eine richtige Tracht Prügel bedeutet, anstatt den anregenden Klatschern von Chrissies Hand. Harleys kurze, blonde Locken täuschten ihrer Spielpartnerin vor, einen halbstarken Jugendlichen vor sich zu haben. Chrissie stand auf diese nahezu perfekte Illusion. Wobei Harleys kleiner, fester Po eindeutig zu einem Mädchen gehörte. „Scheiße, ich will dich übers Knie legen!“ Chrissie spürte die Nässe in ihrem Höschen. „Beeilt euch, wir haben nicht mehr viel Zeit!“ Amys Stimme klang belegt, was einen nicht wundern brauchte. Sheilas Kopf lag auf ihrem Schoß, während Roxy ihre Clit stimulierte. Chrissie zog Harley zu ihrem Bett, um sie dort übers Knie zu nehmen. „Oh ja, Honey, hau mir schön den Popo voll!“ Harley schob ihren Körper in die ideale Position. Bald klatschte es lautstark. Harleys Hintern zuckte aufgeregt, während sie sich am feuchten Fötzchen spielte. Es bahnten sich erste Konstellationen an, die den Mädchen die Gefangenschaft versüßen konnten. In diesem Moment dachten sie nicht an Flucht, sondern sie gaben sich den schönen Empfindungen hin. Deswegen winkte Miss Chang ab, als ihr eine der Wachfrauen von komischen Geräuschen berichtete, die aus dem Fünferzimmer drangen. „Solange die Mädchen sich miteinander vergnügen, machen sie keine schlimmeren Dummheiten. Sie entwickeln Gefühle zueinander, anstatt sich zu bekriegen. Ich denke, das ist ein erster Schritt. Wenn sie später noch pünktlich zum Essen erscheinen, sollte alles in bester Ordnung sein. Wir werden also abwarten!“ Tatsächlich saßen alle fünf Frauen pünktlich auf ihren Plätzen, als der Ruf zum Abendessen erklang. Wobei Sheila und Harley etwas angespannt wirkten. „Die Bänke sind verdammt hart!“, stellte Harley mit schmerzlicher Mimik fest. Chrissie hatte ihr ordentlich den Hintern gewärmt. Selbst Sheila staunte, als sie den knallroten Popo näher in Augenschein nahm. Harleys empfindliche Haut zeigte deutliche Spuren, obwohl Chrissie nur ihre Hand eingesetzt hatte. Miss Chang beobachtete die Mädchen aus ihrer Klasse, während sie ihre Gemüsesuppe umrührte. Sie war fest entschlossen, den jungen Frauen zu einer besseren Zukunft zu verhelfen. Die Lehrerin lächelte zufrieden. Die neuen Pflänzchen schienen erste zarte Wurzeln zu schlagen.
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