Die Konkurrenz schläft nicht

Völlig losgelöst - Teil 5

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Die Konkurrenz schläft nicht

Die Konkurrenz schläft nicht

Svenja Ansbach

“ Zaphod drehte sich zum Bett und sein Schniepi, der im Moment sehr unscheinbar an ihm baumelte gewann unverzüglich Teile alter Größe zurück. Auf dem Bett lag – vollständig nackt - Jane, der feuchte Traum vieler Männer. Obwohl er ihr Äußeres genau kannte, scannte er sie schnell mit seinen Blicken, Berufskrankheit sozusagen. Hauttyp westlich, rothaarig, grüne Augen, Sommersprossen, oben rum Typ ‚Ts‘ vom Allerfeinsten, untenrum roter Pelz, stattlicher Hintern, lange Beine.
Bei diesem Anblick konnte sein Schwanz nicht anders als sich maximal zu entfalten. Während er unwillkürlich begann seinen Penis zu massieren, sah er Jane zu, wie sie das als Anregung nahm. Sie setzte sich, das große Kissen im Rücken, auf. Dann wanderte ihre Hand zu ihrer Scheide. Dort begann sie ihre Finger ebenfalls hin und her zu bewegen. Nur kurze Zeit, da flossen ihre Mösensäfte zwischen ihren Fingern nur so hindurch. Immer lauter keuchte sie mit Zaphod, der immer noch vor dem Bett stand, um die Wette. Ab und zu führte sie sich ihren Mittelfinger ein und fickte sich selber. Zaphod stöhnte. „Hör auf, mir kommt's gleich."
„Warte", sagte Jane. "Ich möchte, daß du mir alles auf meinen Schlitz spritzt". Hastig legte sie sich rücklings aufs Bett. Zaphod rollte sich an ihre Seite und manipulierte seinen Ständer, was das Zeug hielt. Durch ihr heftiges Reiben gab es schmatzende, für Zaphod ungeheuer geile Geräusche, die seinen Pint bis zum Bersten anwachsen ließen.
„Mach schon“, stachelte sie ihn an, „keine Angst, in der zweiten Runde lassen wir uns mehr Zeit.“
So verlockend der Gedanke war, ihr alles heiß und heftig über ihre geschwollenen Schamlippen zu spritzen und ihr dann zuzusehen, wie sie den Liebessaft auf ihrer Muschi verreiben würde … Zaphod zögerte.

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