Er wollte sich lieber noch nicht verströmen, nahm Tempo raus und beobachtete lieber wie Jane neben ihm langsam zu zucken begann. Er beobachtete genau, wie sich ihre Vötzchen verkrampfte, und zwischendurch entspannte. Dabei stöhnte, nein, sie schrie ihren Orgasmus heraus. Aus ihren Labien schoss eine durchsichtige Flüssigkeit und landete auf seinen Schenkeln. Sie spritzte regelrecht ab, was Zaphod staunen ließ. Da entspannte sie sich und ihr Atem wurde langsam flacher.
„Verräter! Du solltest doch mit mir kommen!“
Zaphod grinste: „Bei nächsten mal ... ich schwör!“
„Ich nehme dich beim Wort, du Lustmolch. Leg dich auf den Rücken.“
Diesmal gehorchte er aufs Wort. Kaum lag er, da setzte sie sich auf ihn. Und prompt kam die Revanche.
„Das ist jetzt meine Runde, ich bin nicht für schnelle Befriedigung zu haben“, flüsterte sie ihm grinsend zu.
Er fühlte zwar wie ihr Schamlippen sich langsam auf sein hartes Glied senkten, spürte ihre enorme Feuchtigkeit auf seinem Schwanz, doch als er versuchte heftiger und tiefer, in sie zu stoßen, zog sie sich jedes Mal zurück. Rieb ihre feuchte Möse zwar an seinem Schwanz, aber gewährte ihm keinen wirklich tiefen Einlass.
Dieses Spiel wiederholte sich einige Male. Zaphod geriet fast außer sich.
„Was machst du mit mir, ich dreh gleich.“
„Pah, das hast du selber schuld, hättest lange fertig sein können. Sollst dich hinterher nicht beschweren, ich hätte deinem Lurch nicht genug Betreuung zukommen lassen“, antwortete sie, drückte dabei ihr Kreuz durch und ließ ihre dicken Titten vor seinem Gesicht kreisen.
„Also gut, bei solchen Waffen gebe ich mich geschlagen“, sagte Zaphod, fing eine ihrer Knospen mit seinem Mund und begann an ihr zu saugen. Im selben Moment senkte sich Jane auf ihn nieder. Sein Schwanz glitt ohne Probleme bis zum Anschlag und sie begann ihn zu reiten.
Die Konkurrenz schläft nicht
Völlig losgelöst - Teil 5
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Die Konkurrenz schläft nicht
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