Die Kratzbürste

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Die Kratzbürste

Die Kratzbürste

Sven Solge

Dann holte sie noch die Pfanne, legte uns ein Steak auf den Teller und verschwand wieder in der Küche.

Als sie dann am Tisch saß hob ich mein Glas: „Danke für die Einladung!“ Wir stießen an und mein Empfinden wurde nicht getäuscht: „Es tut mir leid, was eben in der Küche passiert ist, das wollte…“ Sie stockte einen Moment. „Doch ich wollte es! Die ganze Woche ging mir dein Kuss nicht aus dem Sinn und ich wollte dieses Gefühl widerholen!“ Sie schaute auf ihre Hände, die leicht zitterten und als sie aufschaute, schien es mir, als wenn sie kurz vorm weinen wäre. Und tatsächlich, eine einzelne Träne rollte ihr über die Wange.

Ich erhob mich ging zu ihr, kniete vor ihrem Stuhl und nahm sie wortlos in die Arme. Nach einer Weile berührte ich mit meinen Lippen ihren Hals, deutlich fühlte ich wie sie ihren Kopf zu mir neigte. Sie hatte sich auf ihrem Stuhl zu mir gedreht und ich kniete jetzt zwischen ihren Beinen.

Mona umklammerte meine Oberkörper und presste mich an sich, so als wenn sie mich nie wieder loslassen wollte. Plötzlich hörte ich sie flüstern: „Schläfst du mit mir?“  

Ich löste mich etwas von ihr und schaute sie an: „Jetzt?“

„Ja!“

„Und das Essen?“

„Ich will dich jetzt in mir spüren, das Essen kann warten!“

Sie drängte mich aufzustehen und zog mich mit zum Schlafzimmer.

Vor ihrem Bett begann sie sofort damit meine Hose zu öffnen. Auch wenn das alles für mich überraschend und schnell kam, so war mein kleiner Freund schon in heller Aufregung und drückte verlangend gegen die Hand, die ihn jetzt erobert hatte. „Oh, fühlt der sich gut an!“

Ich tastete nach dem Reißverschluss ihres Hausanzugs und zog ihn langsam runter bis zu ihrem Schoß. Vorsichtig küsste ich den schmalen Hautstreifen zwischen ihren Brüsten, der nicht von ihrem Hausanzug verdeckt war. Ich hatte immer noch das Gefühl, dass sie jederzeit stopp sagen könnte, aber nichts dergleichen geschah.

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