Wie anders, wie vielversprechend war doch im Vergleich das Untersuchungs-Ritual des Herrn Doktor Weisslinger. Nun schob er vorsichtig einen Finger in ihre Vagina, dann zwei. Er schob sie langsam hin und her, so lange, bis Alke ihr Becken bewegte. Dann hielt er inne und beobachtete interessiert die roten Flecken, die sich an Alkes Hals bildeten. Mit beiden Händen klammerte sie sich seitlich am Untersuchungstisch fest. Nur mit Mühe konnte sich der Heilkundige beherrschen, Alke nicht zu küssen. Wie wundervoll, wie weiblich, wie verlockend und wie offen sie doch dalag! Aber er musste sie als Untersuchungsobjekt betrachten, alles andere wäre ungebührlich gewesen. Viel zu viele seiner Berufskollegen hatte er reden gehört, despektierlich, weil sie oftmals die Lust am weiblichen Körper über die Lust an der Wissenschaft stellten. Besonders liebten es seine Kollegen, die nackte Ehefrau eines Höhergestellten vor sich zu haben, etwa die des Bürgermeisters. Und diese Ärzte ließen es sich niemals nehmen, länger als notwendig an den Brüsten, dem Bauch zu verweilen, den einen oder anderen Hintern zu streicheln oder gar Gegenstände in die Scheide der Höhergestellten einzuführen, etwa eine mit Butter beschmierte Gurke – alles im Namen der Wissenschaft, im Namen der Frauenheilkunde.
Herr Doktor Weisslinger ließ seine Finger nun noch tiefer gleiten, dann übte er einen sanften Druck auf Alkes Damm aus. Diese keuchte. Weisslinger beließ einen Finger an ihrem Damm, mit dem andern penetrierte er erneut Alkes Vagina mit seinem Zeigefinger. Während er den Finger hin und her schob und zugleich Druck auf Alkes Damm ausübte, ging deren Keuchen in ein Stöhnen über. Das Stöhnen schwoll an, dann hob Alke ihr Becken und wand sich auf dem Untersuchungstisch.
Die Leder-Moni
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