Verena streichelte Katjas Arm, beugte sich zu ihr und sie küssten sich wieder. Wie schön, ihnen dabei zusehen zu dürfen. Ihre Zungen tanzten miteinander, mal verschwand die eine im Mund der anderen und umgekehrt. Da ich ja so stand, dass die anderen Gäste weiter vorne nicht so genau sehen konnten, was hier hinten bei uns abging, wurden die beiden immer dreister.
Katja legte ihre Hand auf Verenas Oberschenkel, schob sie langsam unter ihren Rock. Sie wusste ja nun, dass Verena kein Höschen mehr trug. Offenbar gefiel es Verena, denn sie spreizte ihre Schenkel, jedenfalls soweit es der Rock zuließ.
Gerade beschäftigte mich die Frage: Sind beide lesbisch oder nur eine von ihnen? Warum hatte Verena im Zug heute Vormittag nicht zugelassen, dass ich ihre Schenkel streichelte? Andererseits, warum wollte sie mich unbedingt sehen?
In diesem Moment spürte ich Verenas Hand, wie sie meine inzwischen unübersehbare Beule in der Hose streichelte. Bingo – also bi.
Nun legte ich meinerseits eine Hand auf Verenas anderen Schenkel, fuhr auch hoch unter den Rock, hin in ihr schlüpfriges Paradies. Ich fühlte, dass Katja bereits Verenas Knospe bearbeitete. Der Druck von Verenas Hand auf meiner Hose wurde immer kräftiger. Sie hatte den Kopf in den Nacken gelegt, die Augen geschlossen und ihr Becken wackelte hin und her auf dem Barhocker. Katja züngelte an und in Verenas Ohr.
„Ja, ja, macht es mir …“, flüsterte Verena. Ich legte meinen linken Arm um ihre Schultern, um ihr etwas mehr Halt zu geben. „Hmmmm“, stöhnte sie, als es ihr kam. Wegen der Musik konnten wohl nur Katja und ich ihr Luststöhnen hören. Die Mädels hatten knallrote Gesichter und einen zauberhaften Glanz in ihren Augen.
Langsam zogen Katja und ich unsere Hände wieder unter dem Rock hervor.
Die Lesestunde
Showtime - Teil 2
10 20-32 Minuten 0 Kommentare
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