Sie nahm ihren rechten Arm herunter, fasste nach hinten, tastete nach meinem steifen Schwanz. Es war an der Zeit, dass ich eine schärfere Gangart einlegte. Blitzschnell entledigte ich mich meiner Schuhe, Hose und Unterhose streifte ich in einem ab. Mein Großmast schien bereits einsatzfähig zu sein, er wippte auf und ab. Derweil hatte Verena Katjas Kragen geöffnet und das Kleid rutschte an ihren Armen herunter. Nur noch rechts den Reißverschluss öffnen und das Kleid fiel gänzlich zu Boden.
Mmmm, Katja hatte wunderschöne Brüste. Ihre Nippel waren offensichtlich nicht ganz so groß wie die von Verena, aber auch sie standen schön steif hervor.
Und sie trug tatsächlich einen Vintage-Hüfthalter in Schwarz. Vier silberne Clips hielten jeweils einen Strumpf.
Leider verdeckte der Hüfthalter Katjas Scham, sodass ich nicht erkennen konnte, ob sie noch ein Höschen anhatte, ob sie rasiert war oder gar einen Voll-Busch trug.
Und während nun Katja begann, Verena zu entblättern, machte ich zwei Schritte in das Bad, um mich unten herum kurz frisch zu machen, nicht jedoch, ohne die Tür offenzulassen, damit ich nichts verpasste.
Auch Verenas Bluse und Rock flogen auf das Sofa. Hand in Hand kamen die beiden zu mir ins Bad. Gott sei Dank war es nicht nur so eine kleine Nasszelle.
Der Marmorwaschtisch machte einen sehr stabilen Eindruck. Verena legte eines der Handtücher auf den kalten Marmor und hüpfte rücklings darauf. Sie stellte einen Fuß gegen die Heizung und spreizte das andere Bein zur Seite. Sie schaute Katja an: „Willst Du mir meinen Erdbeermund lecken?“
Wortlos, aber mit einem strahlenden Lächeln ging Katja vor ihr auf die Knie. Ihr Gesicht war nun genau vor Verenas Schoß. „Du bist die erste Frau, die mich lecken wird!“ Katja streichelte Verenas Schenkel abwechselnd mit der Hand und dann mit den Fingernägeln.
Die Lesestunde
Showtime - Teil 2
10 20-32 Minuten 0 Kommentare
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