Plötzlich spürte ich, wie sie von unten Verena leckte, und jedes Mal, wenn mein Schwanz zur Hälfte herauskam, leckte sie Verenas Mösensaft von meinem Schaft.
„Oh Lenni, ja, besorg es mir so richtig! Fick mir meine geile Fotze, bis ich komme! Oh, wie lange habe ich nicht mehr gefickt worden!“ „Ja, meine geile Stute, wie schön eng Du bist, wie wundervoll ich Dich fühlen kann!“ „Ja, ja, weiter, weiter, weiter!“ Ich spürte, wenn ich sie jetzt so weiter stieß, würde sie gleich kommen. Auch bei mir war bald der Point of no Return in Sichtweite! Ich wollte aber noch nicht kommen.
Darum zog ich meinen Stecken aus Verenas zuckendem Fleisch, ging auf die Knie und begann, ihre geschwollene Orchidee nach allen Regeln der Kunst zu lutschen und zu saugen.
„Mmmm, warum ziehst Du ihn raus? Fast wäre ich gekommen! Fick mich wenigstens mit Deinen Fingern! Ich will so etwas wie kommen …“
Mit Zeige- und Mittelfinger massierte ich ihr die Muschel von innen. Meinen Ringfinger steckte ich kurzerhand in ihre zuckende Rosette. Glitschig genug war das Spielfeld ja.
Das quittierte sie mit einem brunftigen Stöhnen. „Ja, so ist das gut, fick mich auch in den Arsch!“ Abwechselnd ließ ich meinen Daumen über ihre pralle Clit rotieren, um im nächsten Moment meine Lippen darüber zu stülpen, zu saugen, mit meiner Zunge zu massieren.
Auch Katja war nicht untätig, sie hatte sich meines steifen Schwanzes bemächtigt und saugte, was das Zeug hielt! Mal saugte sie den Schwanz, dann schien sie meine Balls verschlucken zu wollen. Als ich spürte, dass ihr Finger nach meinem Hintertürchen tastete, sie ihn einführte und mir eine Prostatamassage verpasste, wollte ich in ihrem Mund kommen.
Ganz schön schwierig, sich auf aktive und passive Stimulation gleichzeitig zu konzentrieren!
Jedenfalls wollte ich auf keinen Fall vor Verena kommen.
Die Lesestunde
Showtime - Teil 2
10 20-32 Minuten 0 Kommentare
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