Also setzte ich alles daran, sie fertig zu machen. Außerdem hatte sie ihre Hand um mein Handgelenk gelegt und bedeutete mir, fester und tiefer zuzustoßen. „Ja, ja, feste, stoß mich, stoß mich, stoß mich! Gleich, gleich – ahhhh!!! Ich kooooommmmeee!“
Verenas Muskeln waren angespannt wie ein Schraubstock, als sie einen Moment später alles losließ. Es spritzte aus ihr heraus, als hätte ich eine Sektflasche geöffnet. Ich versuchte, so viel wie möglich von ihrem Ejakulat zu schlucken. Es war aber so viel, dass es mir die Brust herunterlief. Weiter herunter über Katjas ganzes Gesicht und in die Haare der Frau, die vor mir kauerte und mich wie besessen bearbeitete.
In diesem Moment war es auch bei mir soweit, Katja saugte mein Rohr wie besessen, ihr Finger in meinem Hintern war wie ein Turbo.
„Ahhhhhhhh, ooooooh, ich spritze, ohhh wie geil, jaaaaa!“
Meine Knie schmerzten auf dem Fliesenboden, aber die Geilheit war stärker – viel stärker – und so pumpte ich eine Ladung nach der anderen in Katjas saugenden Mund.
Als sie mich restlos entleert hatte, fürs Erste jedenfalls, ließ sie von mir ab und stand schnell auf. Sie zog die arme, noch am ganzen Körper zitternde Verena vom Waschtisch, drückte ihre Schultern herunter, damit sie sich auf das WC setzte. Sie legte ihr die rechte Hand in den Nacken und drückte ihren Kopf ein wenig nach hinten. Mit der anderen öffnete sie Verenas Mund. Sie positionierte sich genau darüber, spitzte ihre Lippen und ließ mein weißes Sperma in ihren Mund laufen. Die beiden küssten sich, als gäbe es kein Morgen, verteilten meine Ficksahne in ihren Gesichtern. Etwas davon tropfte auch herunter auf ihre schweißnassen Brüste.
Mein Gott, wenn ich nicht gerade gekommen wäre, könnte ich den beiden gleich noch eine Ladung spendieren!
Und die Moral von der Geschichte: Die Lektüre nährt den Geist und erfrischt den durch das Studium Ermüdeten, doch nicht ohne eigenes Studium.
(Seneca, ca. 4 v. Chr. – 65 n. Chr.)
Die Lesestunde
Showtime - Teil 2
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