Die letzte Jagd?

Nach dem großen Sterben – Teil 30

34 11-18 Minuten 0 Kommentare
Die letzte Jagd?

Die letzte Jagd?

Reinhard Baer

Ich wurde wach, weil ein Sonnenstrahl, der durch einen Spalt zwischen den Gardinen in mein Abteil schien, mich an der Nase kitzelte. Oh, schon halb acht! Ich hatte die Matratze für mich. Kris war irgendwann heute Nacht verschwunden. Ich hatte es nicht bemerkt. Hier gut bewacht in Sicherheit schien ich einen guten Schlaf zu haben.
Schnell in die Kantine zum Frühstück. Dann noch der Höflichkeitsbesuch beim Kommandanten und dann würde ich auf meine letzte Jagd gehen, der Jagd nach Sue.

Nach dem Frühstück wanderte ich am Zug entlang. Jetzt in der Helligkeit konnte ich weitere Details dieses imposanten Hauptquartiers feststellen. Die Maschinenkanonen auf den Flachwagen - in der Mitte des Zuges gab noch zwei weitere Einheiten - waren durch liegende annähernd schulterhohe Betonringe geschützt, in die man die Mini-Geschütze hineingestellt hatte und die auch der Bedienung Schutz boten. Ich kannte die Teile noch aus meiner Armyzeit. Es waren Mk242 Varianten in der Marine-Version, weiß der Teufel wo die herkamen. Vielleicht von der neuen Regierung? Kaliber 25mm, hohe Kadenz. Die putzten auf bis zu 2.000 m Entfernung schon einiges weg, wenn es darauf ankam.
Hinter dem Lazarettwagen folgten die beiden gedeckten Güterwagen mit den Buggys, dahinter die ‚9‘ ein Materialwagen und dann die besagten weiterem Mk’s. Eine auf dem Flachwagen 10, eine auf dem Wagen 11. Hier hatten sie einen gedeckten Güterwagen vom Aufbau her halbiert und das MK 242 auf die entstandene Plattform gestellt. Und ich glaube ich verstand nun. Hier konnte der Zug geteilt werden, denn dahinter folgten fast ausschließlich Wohn- sowie Materialwagen und ähnliches bis auf die ‚18‘ die auch Buggies enthielt und zwei weitere Kesselwagen, einen für Wasser und einen für Diesel. Der vordere Teil konnte, an beiden Enden schwer bewaffnet, in den Kampf ziehen und dafür den Rest ab Wagen 11 zurücklassen. Dieser Teil, der Wohnteil, war aber ebenfalls an beiden Enden gut gesichert.
Ich verstand jetzt auch den Sinn des ersten Flachwagens am Kampfteil noch vor der Lok, der einfach mit Steinen beladen war. Er sollte die kostbare Lokomotive vor dem Entgleisen bewahren, falls jemand die Gleise manipulierte.

8.30 Uhr! Der Kommandant erwartete mich.
Ich enterte Wagen Nr. 5. Ein kleiner drahtiger, etwa 50jähriger Mann, natürlich auch im schwarzen Overall aber wie alle ohne Abzeichen an der Kleidung, begrüßte mich mit Handschlag.
„Du bist Rick! – Terry. Nimm Platz.“
Sein Kommandantenbüro war naturgemäß aufgrund der limitierten Abmaße eines Waggons nicht sehr groß. Ein Schreibtisch, ein kleiner Tisch mit vier Stühlen, an der Wand eine große Pinnwand an der einige Landkarten und ein paar Steckbriefe hingen. Viel Platz nahm eine Funkausrüstung ein. Deswegen also die Riesen-Antenne auf dem Dach.
Wir saßen uns am Tisch gegenüber.
Terry kam gleich zur Sache. „Man hat mir erzählt, dass du ein M24 am Mann hast.“
Ich gab mich spröde: „Unter anderem ...“
Er ließ sich von meiner Coolness nicht beeindrucken: „Wer ein SWS hat, kann damit in der Regel auch umgehen … - kannst Du?“
„Gunnery Sergeant bei der 2nd Marine Expeditionary Brigade, … also denke ich, ja.“
„Semper fidelis! …ich war in Camp Pendleton, Battalion Landing Team der 11ten … so einen wie dich könnten wir hier brauchen.“
Ich versuchte möglichst verbindlich zu klingen. „Ja, das mag sein, … aber du musst verstehen, ich habe andere Pläne.“
„Sag nicht vorschnell nein, bleib noch ´ne Nacht, schlaf noch mal drüber und frag, was du fragen willst.“
Ja, Fragen hatte ich. „Seid ihr offizielle Regierungstruppen?“
„Gott bewahre“, Terry schmunzelte, „die könnten uns gar nicht dauerhaft bezahlen. Meistens arbeiten wir für irgendwelche Konzerne. Hast ja gestern gesehen, die Tanklaster holen wir für New Texaco zurück. Aber manchmal arbeiten wir für die Regierung an der Ostküste oder die gesicherte Zone Kalifornien, dann haben wir den Status von Bundesmarshalls und stecken uns für den Auftrag den Stern an. … Und ‚Truppen‘ würde ich nicht gerade sagen, wir sind ein kleines handverlesenes hochspezialisiertes Team von nicht einmal 20 Kämpferinnen und Kämpfern. Auf dem Zug sind zwar fast 50 Menschen aber es sind viele Familienangehörige dabei, eine Lehrerin und noch ein paar Zivilisten. Acht unserer Männer haben Familie auf dem Zug.“
„Habe ich das richtig gesehen, ihr könnt den Zug teilen?“
„Gute Beobachtungsgabe, … ja hinter Wagen 10 endet der Kampfteil.“
„Und die Versorgung?“
„Wir lassen uns gut bezahlen … müssen wir auch … denn wir bauen selbst nichts an und das Leben ist teuer. Wir haben nur ein paar Hühner und zwei Kühe auf dem Zug, wegen der Kinder … Wir müssen also alles kaufen oder Verbrechern abnehmen. Für jeden Verbrecher den wir nebenbei erledigen bekommen wir übrigens auch eine staatliche Prämie oder das ausgesetzte Kopfgeld, je nach dem. Die Verbrecher schmälern die Lebengrundlage aller, denn sie töten produktive Menschen aus Gier oder nur so. Sie vernichten damit Werte, das ist alles nicht gut für die Zukunft … Die Toten von gestern bringen uns etwa 2.000 New Dollar nebenbei ein. Da hinten …“, er deutete auf die Pinwand, „kannst du dir ein paar Verbrechervisagen anschauen.“

Ich stand auf und schlenderte zur Pinnwand: „Ok, hört sich nicht uninteressant an. Ich überlege es mir.“ Natürlich sagte mir keiner der dort aufgehängten Visagen was. Terry kam auch herüber. „Da in dem Eingangskörbchen sind noch mehr.“
Ich schaute und mir stockte der Atem: Hannibal Lecter starrte mich vom obersten Flugblatt an. Sehr gut getroffen auf der Zeichnung. Das war unverkennbar Hannibal.
„Den kannst du wegmachen. Ich habe dabei geholfen den zu eliminieren.“
„Das glaube ich kaum“, sagte Terry. Die haben wir frisch reinbekommen vor ein paar Tagen in Topeca.
Ich starrt auf das Druckdatum das klein links unten auf dem Rand stand: 10.07.
Ich las den Zettel: „Reward! Tod oder Lebendig. Gesucht wird dieser vielfache Mörder und Gewaltverbrecher. Bewaffnet und Gefährlich. Personenbeschreibung: Weiß, etwa 1,80 m, etwa 95 kg, Tatoo auf dem linken Handrücken.
Name: unbekannt. Hat sich selbst Hannibal Lecter genannt. Als zum Tode Verurteilter Anfang Juli aus der Haft in Hollis/Texas entkommen.“
Ich sagte nichts, drehte mich zu Terry.

Der gab mir die Hand: „Also, du willst es Dir überlegen? Das ist schön, ich würde mich freuen. Auf jeden Fall sei noch eine Nacht unser Gast und überlege in Ruhe.“
Noch eine Nacht Gast? Na, das war ich doch gern? Konnte ja sein, dass Kris noch einmal das Pelzchen juckte …

Einfach mal chillen

Ich setzte mich auf einen Stuhl vor dem Zug in die Sonne und reinigte meine drei Waffen. Für den Feuermal-Mann brauchte ich sie ja nun nicht mehr, aber für Sue. Ich überlegte was der Tod des Feuermal-Mannes mit mir machte und musste mit Erschrecken feststellen: Eigentlich nichts. Es hatte den Schmerz nicht gelindert, die Rastlosigkeit war nicht kleiner geworden. Würde ich Sue finden und würde mir ihr Tod Frieden geben? Die Chancen standen bei beiden Fragen nicht besonders gut! Und dann war da ja auch noch Hannibal!
Um mich herum herrschte geschäftiges Treiben. Ausrüstung wurde instandgesetzt, einige der Buggies gewartet. Auch Bruce tauchte auf, immer noch völlig verschwollen im Gesicht.
„Hast Du Dir keinen Krankenschein geben lassen?“
„Ach, willst du auch mal witzig sein ... Autsch, das tut weh, wenn ich lache.“
Dann enterte er die Krankenstation.
Kris schaute auch mal bei mir vorbei: „Ich hörte du bleibst noch ´ne Nacht?“
Als ich das bejahte, ließ sie nicht erkennen, ob sie das freute oder ob es ihr egal war. Guck an, kaum ist die Juckigkeit verflogen, dann gibt sich die feine Dame cool!

Gegen Mittag kam das Abholkommando für die Tanklastzüge. 20 schwerbewaffnete Männer in vier riesigen Pickups. Ich sah wie der Anführer mit Terry sprach und ihm einen dicken Umschlag überreichte.

Dann war offensichtlich Schule und Kindergarten aus, denn nun flitzten unter den wachsamen Augen der beiden Wachen an den Maschinenkanonen ein reichliches Dutzend kleiner und größerer Kinder in der Gegend herum und spielten.
Ich versuchte mir Klarheit zu verschaffen. Könnte das hier ein eine Alternative zu einem stationären Leben sein? War ich eigentlich überhaupt ein Farmer? War ich geschaffen für ein stationäres Leben? Da war ich mir sehr unsicher. War ich vielleicht wenigstens ein Händler oder machte ich mir da was vor? War ich gar kein Zivilist? Was hatte mir der Versuch der Sesshaftigkeit gebracht. Vor allem Leid. Meine verwundbarste Stelle war es offenbar nicht auf feste Beziehungen einzulassen. Ich dachte an Sandra und Jill und der Schmerz schnürte mir die Brust ab. Und nun Linda? Und wenn sich Geschichte wiederholt? War das hier vielleicht meine eigentliche Bestimmung? Oder sollte ich mich mit Linda und unserem zukünftigen Kind für ein Leben hier auf dem Zug entscheiden? Auf wenigen Quadratmetern, aber mit viel Freiheit und Abenteuern, die uns bis an die Ost- oder Westküste führen konnten. Ich war verwirrt …

Kurzzeitig – meine Freunde, ich muss es gestehen – dachte ich sogar darüber nach, wie es wäre, wenn ich einfach nicht nach Frederik zurückkehren würde, sondern hier mit Kris … Davon abgesehen, dass ich nicht einmal wusste, ob Kris mich überhaupt für etwas anderes brauchte als für eine einmalige kurzfristige Triebabfuhr, schämte ich mich sofort wegen Linda für diesen Gedanken.

Nachmittags fuhr ich ein bisschen rum und durchstöberte Farmhäuser auf brauchbare Dinge. Ich fand etwas schönen Schmuck für Linda, und Kleidung und Wäsche die Linda und Alice passen könnten, etwas Werkzeug, aber sonst nicht wirklich viel Gescheites. Für die Bruderschaft brachte ich einige Säcke Hafer mit. Für die Hühner!

Nach dem Abendessen saß ich eine Weile mit Bruce zusammen, der mich ebenfalls davon überzeugen wollte der Bruderschaft beizutreten und den ich genauso mit den Worten „ich überleg‘s mir“ vertröstete wie Terry am Morgen.

Unter meiner Kleidung bin ich nackt …

Dann ging ich in mein Abteil.
Natürlich hatte mich Kris gehört und betrat wenige Minuten später ohne anzuklopfen mein Abteil. Dabei sagte sie, „ich hörte, der Fremde zieht Morgen weiter?“
Ich gab mich wegen des ‚Nichtklopfens‘ empört: „Und wenn ich jetzt nackt wäre?“
„Spinner!“ Sie musste lachen, griff mir in die Hose und sagte: „Zeig mal, … bist du nackt? … Ey, unter deiner Kleidung bist du nackt, … du Sau!“
Kris tat das, was sie anscheinend gerne machte. Sie wichste direkt meinen Schwanz mit harten Bewegungen. Sie brachte mich damit ziemlich aus dem Konzept. Hat man ja auch nicht so oft, das eine fast Fremde vor einem steht, nach fünf Sekunden mit ihrer Hand in der Hose des Gegenübers.

„Hmmm …”, stöhnte ich. Kris knöpfte meine Hose auf und streifte sie samt Boxershorts runter. Sie kniete nieder und ihre Lippen nahmen Kontakt mit meinem noch nicht ganz harten Schwanz auf. Ihre Zungenspitze wanderte über meine Eichel und verwöhnte diese einige Minuten lang.
„Bist Du im Auftrag des Kommandanten hier? Sollst Du mich überzeugen?“
Sie kam hoch, blickte mich zornig an und knallte mir eine. Danach steckte sie mir aber sofort ihre Zunge in den Hals.
Nachdem wir uns eine Weile dem Spiel der Zungen hingegeben hatten, ließ sie endlich, etwas atemlos von mir ab. „Sag so etwas Geschmackloses nicht noch einmal zu mir.“ „Tschuldigung“, entgegnete ich lahm, „ich wollte nur witzig sein. Hat wohl nicht geklappt.“

Kris ging wieder in die Knie und machte weiter, wo sie aufgehört hatte. Sie wollte ihn wohl schnell klarmachen, denn sie fickte meinen Dödel regelrecht mit dem Mund, während sie meine Eier nach unten zog. Das reichte aus, um mich richtig hart zu bekommen, geil war ich ja schon. Ich zog das Gummi über, das Kris aus ihrer Hemdtasche gekramt hatte.

Sie kam hoch, knöpfte ihren schwarzen Overall auf und ließ in einfach auf die Füße fallen. Einen Slip trug sie nicht, ein Hemdchen auch nicht und einen BH erst recht nicht! Wenn bei dieser Beischlafhandlung hier mal nicht Vorsatz im Spiel war! Dann stellte sie sich lächelnd mit gespreizten Beinen vor mir auf. Ihre Vulva glänzte in Erwartung meines Phallus bereits verräterisch. Ich schob ihr meinen Steifen zwischen die Schenkel und Kris stöhnte auf. „Ja, … gut, ahh, hättest du heute Mittag schon machen sollen!“
„Luder, während der Arbeitszeit?“
Kris kicherte, sagte aber nichts. Die Stellung war unbequem, denn sie war zu klein. Ich musste dabei so unschön leicht die Knie beugen.
„Tiefer, Rick ...“
Das kannst du haben. Ich packte sie unter den Oberschenkeln und hob mir schätzungsweise 55 kg vor Geilheit zappelndes Fleisch auf die Hüften.
„Uhhh, das ist gut!“ Ich schob ihre Beine so weit auseinander wie es ging, um sie bis zum Anschlag ficken zu können. Ihre weichen Brüste wippten mit jedem Stoß auf und ab. Ich nahm Kris immer schneller und ihr Stöhnen wurde lauter.
Das irritierte mich, bei der Hellhörigkeit der Abteilwände. „Nicht so laut! Ist denn hier keiner?“
„Doch, Kimberly, die spielt sich jetzt bestimmt an der Maus rum“, beantwortet Kris meine Frage fröhlich. „Konzentriere dich auf‘s Wesentliche!“

Ich starrte auf ihren hüpfenden Möpse und konzentriert mich auf’s Wesentliche, vor allem auf meinen mit ihrer Vulva eins gewordenen Schwanz. Ich erwartete jeden Moment, dass ich kommen würde und stieß noch fester zu, weil ich es eigentlich auch nicht mehr erwarten konnte. Ein paar Sekunden später kam ich laut stöhnend in ihrer engen Pussy. Ach wie gerne hätte ich ihr den Hohlraum ohne Präser verdübelt!
Ich hob sie von mir runter.

„Freundchen, ich war so kurz davor, … hättest du nicht ein wenig langsamer machen können?“
Ich grinste verlegen und hob die Schultern.
„Ich schaff das schon allein“, keuchte sie und fiedelte sich die Muschi mit zwei Fingern.
Ich war fasziniert von der ungenierten geilen Show und sah keine Veranlassung helfend einzugreifen.
Sie musste wirklich kurz vor dem Höhepunkt gewesen, denn sie rubbelte sich in Rekordzeit über den Berg und kam mit einem langanhaltendem Stöhnen.
Dann kuschelten wir zusammen auf dem unteren Bett und ich fragte sie noch das eine oder andere über den Zug. Sie erzählte mir ausserdem ein bisschen Tratsch über den einen oder anderen Angehörigen der Bruderschaft, bis wir endlich einschlummerten.

*****

Aber schon zwei, drei Stunden später, so gegen Mitternacht, fummelt sie schon wieder an mir rum.
“Bitte fick mich noch mal“, säuselte sie mir ins Ohr während sie am Ohrläppchen knabberte. „Ich will Dich in mir spüren, Deinen Penis nochmal in meiner Vagina spüren und erleben, wie Du deinen Samen in mich spritzt. Bitte…“
„Wie, … ohne Pariser?“
„Ich habe keine mehr, … aber es spielt keine Rolle, … ich bin diese Tage nicht fruchtbar“. Sie drehte sich auf den Rücken und ich rollte mich auf sie. Mühelos drang ich in ihre Scheide ein, die von unserem ersten Fick vorhin schon nass und gut durchblutet war. Trotzdem spürte ich die heiße Enge ihrer Lust jetzt ohne Kondom viel intensiver. Tief steckte ich in ihr und hatte intensivste Gefühle dabei. Ich begann meinen Pint mit schnellen Bewegungen in ihrem Becken zu bewegen. Doch Kris bremste mich. „Langsam und hart, bitte!“ Ich war erstaunt, machte das Spiel aber mit und zog ihn wieder fast ganz raus und um ihn heftig wieder einzuführen.
„Jaaa, genau so…“. Nach kurzer Zeit begann sie zu stöhnen. Es war offensichtlich, dass es ihr sehr gefiel. Langsam und hart wie gewünscht! Ich machte weiter. Bei jedem Stoß bebten ihre Titten und sie schloss die Augen. Dann wurde ich schneller, aber Kris sagte, heftig atmend, „ich will noch nicht kommen, bitte bleib einfach ruhig in mir.“
Schon wieder erstaunte sie mich. Ich legte mich ruhig auf ihren Oberkörper und genoss den Geruch, der uns beide umgab. Das intensive Heben und Senken ihrer Brust und das Gefühl in ihrer Scheide zu stecken, die mich wie ein enger Schlauch umfing. Fast unmerklich kontrahierte sie ihre Scheidenmuskulatur. Sie zog sie langsam zusammen und entspannt sie dann wieder. Sensationell! Es war wie ein Pumpen in ihrer Scheide. Vermutlich hätte sie mich so abmelken können, aber ich wollte auch ihr Gutes tun und nahm meine stoßenden Bewegungen wieder auf. Ich rammte ihr meinen Harten, wie sie es gewollt hatte, noch zwei dreimal langsam und heftig in die Hitze ihres jungen Körpers. Kris zitterte und explodierte. Ein herrlicher Orgasmus durchzog ihren Körper und mit ihren Armen drückte sie mich auf ihre Brust. Ich dachte, dass sie jetzt erst mal Ruhe brauchte und ich sowieso noch nicht sofort kommen konnte und blieb auf ihrer Brust liegen. Just in diesem Moment umschlang sie meine Beine mit ihren Unterschenkeln und drehte uns um.
Ohne dass ich ihre Scheide verlassen hatte, ritt sie auf mir. Ihre Titten hüpften vor meinen Augen und die musste ich einfach greifen und kneten. Es war ein wunderbares Gefühl so von ihr abgeritten zu werden, während ich ihre tollen Brüste bearbeitete. Doch dann kam sie wieder runter.
„Ich will Dich von hinten! Fick mich wie ein Rüde die läufige Hündin. Bespring mich.“ Damit drehte sie sich auf den Bauch, ihren zierlichen Hintern in die Luft reckend. Ich schob mich von hinten auf sie auf und drang zwischen ihren Schenkeln tief in sie ein. Kräftig stieß ich meinen Schwanz immer wieder in das Zentrum meiner Begierde. „Bespringen … soll … ich … dich … also ..., das … kannst … du haben!“ Jedes Wort ein Stoß!
Und dann spritzte ich tief in sie und sie hechelte „Geil ... ich hab‘s genau gespürt, wie du in mir gekommen bist.“
Vielleicht waren junge Frauen nix mehr für mich. Ich war froh, als ich endlich in einen totenähnlichen Schlaf fallen konnte.

Wie am Vortag war Kris nicht mehr da, als ich aufwachte. Nach dem Frühstück suchte ich erneut den Kommandanten auf.
„Und, hast du es Dir überlegt?“
„Man soll niemals nie sagen, aber für das erste habe ich etwas anderes vor. Ich muss auf die Jagd.“
Terry war sicher bewusst, dass ich keine Hirsche oder ähnliches meinte, aber er fragte nicht nach Details.
„Später…,“ ich setzte wieder an, „später vielleicht, wer weiß … Wo würde ich euch finden?“
„Wir arbeiten mit Richtfunk. Entlang des Eisenbahnnetzes werden einige Umsetzer betrieben. Funkstationen hier im Umfeld sind nicht besonders dicht gesät, aber an den Bahnhöfen von Albuquerque, Oklahoma City, Fort Worth gibt es welche, ... ach und in Clinton, dass sollte hier das nächste sein. Wenn Du uns da versuchst zu erreichen, sollte das in 1-2 Tagen gelingen.“
„Danke für alles, ich hole dann meine Ausrüstung und bin weg. – Ach … eines noch … habt ihr Munition für das M24? Wenn nicht, vielleicht könnt ihr bei der nächsten Fahrt zur Ostküste welche besorgen.“
Terry grinste mich an. „Gute Jagd!“ rief er mir noch hinterher als ich schon in der Tür war.

Kris schaute mir zu, wie ich meine Ausrüstung in meinem Abteil einpackte.
„Das war es also?“
Hatte ich da ein Herzchen geknickt? Sie hatte angefangen! Aber dennoch tat mir das jetzt leid.
„Ist vielleicht nicht für lange, habe nur was zu erledigen.“ Von Linda und unserem ungeborenen Kind sagte ich nichts.
Bepackt mit meinen Klamotten und meinen Langwaffen drückte ich ihr noch einen Kuss auf bevor ich den Waggon verließ.
Auch Bruce kam mich verabschieden. Ohne großes Gedöns drückte er mir eine etwas größere Schachtel in die Hand: „Mit besten Grüßen vom Commander.“
Ich sah, dass es M24-Munition war.
„Danke, man sieht sich!“

Auf Sue‘s Spuren

Und dann war ich wieder unterwegs. Ich schaute zurück. Im Rückspiegel wurde der beeindruckende, sicher mehr als 300 Meter lange, Zug schnell kleiner. Ich hing meinen Gedanken nach und war plötzlich nicht mehr so sicher ob die Jagden jemals aufhören würden. Da hatten die Idioten in Hollis doch tatsächlich Hannibal entweichen lassen! Er würde immer eine riesige Gefahr darstellen. Psychos wie er nahmen alles persönlich. Er würde nicht verschwinden, dahin wo ihn niemand kannte. Nein, er würde in der Gegend bleiben, seine wenigen verbliebenen Männer einsammeln, neue rekrutieren und versuchen Hollis wieder in seine Gewalt zu bringen. Und er wusste genau woher die Drahtzieher der Aktion kamen, ein Mann namens Rick und seine Gefährtin Linda aus Frederik.

Ich nahm auf dem Highway 287 erneut Kurs auf Northfield. Knapp 30 Meilen waren zu fahren. Auf der 94 in Tell, da wo sie die nord-süd-verlaufende 2042 kreuzt, torkelten ein paar Donalds auf der Kreuzung herum. Dafür hatte ich ja den Kuhfänger angeschweißt und inzwischen ja auch in Versuchen herausgefunden, dass ich nicht schneller als 30 mph fahren durfte, wenn ich nicht wieder die gesamte Frontscheibe eingeschmaddert bekommen wollte. Aber auch bei 25 mph flogen noch ein paar Leichenteile links und rechts weit über die Straßenränder hinaus, rechts bis über die Mauer des „Tell Baptist Cemtery“ – hoffentlich waren es Baptisten gewesen!

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 3847

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben