Ich schlang unter Wasser meine Beine um sein Becken und klammerte mich an ihn. Seine Hände legten sich stützend unter meinen Po. Atemlos lösten sich unsere Lippen.
„Chris, was hast du mir bisher noch alles verschwiegen? Das ist alles wie in einem Traum für mich. Kneif mich mal, damit ich aufwache. Ich fühle mich wie eine Prinzessin in einem großen Schloss.“
„Das bist du! Meine Prinzessin! Was dir wie ein Traum vorkommt, kannst du ab sofort nutzen so oft du magst. ‚Fühl dich wie zu Hause‘, ist nicht nur so ein daher gesagter Spruch. Das alles hier, kann ab sofort dein Zuhause sein.“
„Aber wir hatten uns doch darauf geeinigt, dass ich die Wohnung erst noch behalte, damit wir uns ohne Druck kennenlernen können.“
„Das soll auch so sein, mein Schatz! Aber verstehe mich bitte! Das du jemals an meiner Seite sein würdest, hätte ich nie zu hoffen gewagt. Und dass du es jetzt bist, ist für mich ein Traum. Ich liebe dich, habe ich dir das heute schon gesagt?“
„Ja hast du! Jetzt zieh mich aus.“
„Bist du …?“
„Ja, ich bin mir sicher.“
Ich war mit ein paar kräftigen Schwimmbewegungen zur Treppe geschwommen und hatte mich so gestellt, dass ich nur noch bis zur Hüfte im Wasser stand. Meine Arme steil nach oben gestreckt, wartete ich auf meinen Prinzen, damit er mir das nasse Shirt über den Kopf ziehen konnte. Die Nässe ließ den Stoff nicht nur durchsichtig werden, sondern auch an meinem Körper kleben. Das kleine Bikinioberteil konnte dem Sog nichts entgegenbringen und verschwand zusammen mit dem Shirt irgendwo in dem riesigen Schwimmbad.
Er blieb einen halben Schritt vor mir stehen und bewunderte ‚Thor’s Zwillinge‘, strich mit seinen Händen über die geschwungene Taille von der Hüfte bis etwa auf Höhe meiner Titten.
„Trau dich, sie warten seit heute Nachmittag auf eine liebevolle Behandlung.“Er sah mir in die Augen, grinste verschmitzt wie ein kleiner Junge, dem man sein Lieblingsspielzeug zurückgegeben hatte.
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