Ich musste auch lächeln, weil ich die Bilder von heute Nachmittag vor Augen hatte. Während Franzi mit Falk im See plantschte, gönnten Chris und ich uns eine paar erste Schmuseeinheiten. Immer brav, mit ein wenig Abstand und mit Händen, die nur auf unseren Rücken herumwanderten, schließlich standen wir unter Beobachtung.
Aber jetzt waren wir allein! Niemand, der plötzlich hereinschneien würde! Niemand, der auf uns herumturnen würde! Niemand, der uns daran hindern konnte, uns endlich ein wenig näher zu kommen! Ich sah, dass er sich unter Wasser die Shorts über den Hintern schob. Ich konnte nicht anders, als ihn zu beobachten, versuchen zu entdecken, was nun völlig schutzlos im Wasser schwebte.
Ich bückte mich leicht, um auch meinerseits aus meinem knappen Höschen zu klettern, während er sich sein Shirt über die Brust zog. Völlig nackt standen wir uns nun gegenüber, schüchtern, mit leicht roten Wangen. Keiner machte den Anfang, unsere Arme hingen seitlich schlaff an unseren Körpern. Mir kam es jetzt gerade gar nicht darauf an, sein Pimmelchen zu berühren oder ihn hart zu machen, damit er mich endlich ficken konnte. Das würde im Normalfall von ganz allein passieren.
Chris sah das anscheinend ähnlich, denn auch er machte keine Anstalten, seine Hände zwischen meine Beine zu schieben. Die lagen nun nämlich auf meinen Milchtüten und erkundeten sowohl deren Festigkeit, als auch den Grad der Erregung an meinen Knospen.
Ein langer Zungenkuss begleitete unsere vorsichtigen Streicheleinheiten, bis es so weit kam, wie es kommen musste. Steif stand sein Lümmel von ihm ab, kerzengerade zeigte er auf mein Frauen-Wunderland. Prall seine Eichel, das spürte ich an meinen Oberschenkeln. Was ich nicht spürte, war eine Vorhaut. Er war beschnitten? Eine Premiere! Noch nie hatte ich einen Mann ohne schützende Vorhaut. Aber von meinen Freundinnen wusste ich, dass es durchaus auch seinen Reiz haben konnte.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.