Eine wollte mir sogar weißmachen, dass solche Männer ewig durchhalten könnten und einen dadurch in den siebten Himmel vögeln konnten.
Mit sanften Strichen schob ich seine Härte durch meine Hand. Wog und kraulte seine Murmeln, bis er mit geschlossenen Augen aufstöhnte.
„Gib ihn mir bitte!“, flüsterte ich Chris verrucht ins Ohr.
"Das muss warten Maus, ich habe keine Kondome hier unten. Was muss, dass muss.“, sah er mich etwas traurig an.
Ein Mann, der mit der Rüstungsindustrie seine Geschäfte machte, aber kein Stück risikobereit war?! Ich hingegen dachte unvorsichtigerweise nicht im Traum an diesen Schutz! Ich wollte nur, dass endlich das Kribbeln in meinem Schritt aufhörte, das mich unruhig meine Oberschenkel zusammenpressen ließ. Aber natürlich hatte er recht damit, auf diesen sinnvollen und wichtigen Schutz zu bestehen.
Lachend schubste ich ihn von mir weg und schwamm los. Es tat gut, in dem klaren, gut temperierten Wasser ein paar Schwimmzüge zu machen. Es dauerte auch nicht lange, bis Chris neben mir schwamm. Gemeinsam zogen wir ein paar Bahnen und verzogen uns dann in den Blubberbereich. Wie in einer kleinen Wellnessoase, konnte man sich hier vom Wasserdruck massieren lassen oder mit Luftblasen umspülen lassen, was ein lustvoll-prickelndes Gefühl auf der Haut machte.
„Hier unten ist auch ein Fitnessraum und eine Sauna. Wenn dir also mal danach ist, hier kannst dir das Geld für das Studio sparen.“
„Was besitzt du eigentlich noch, wovon ich noch nichts weiß?“ Ich setzte mich auf und versuchte eine ernste Miene aufzusetzen.
„Ich muss eben nachdenken! Vom Hubschrauber weißt du, meinen Sportwagen, mein Boot, das Schwimmbad kennst du jetzt, den Fitnessraum, die Sauna … jetzt wird‘s weniger. Ach ja, … in Monaco steht auch ein Auto und ein Boot gibt es dort auch. Da fällt mir ein: Ich habe noch sechs andere Autos neben dem Flitzer in einer abgeschlossenen Garage.
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